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Thema: Dreck fressen

  1. #1
    Micha
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    Standard Dreck fressen

    Mein Finny (Labbi 2. J.) frisst unterwegs immer sämtlichen Dreck. Wie kann ich ihm das abgewöhnen?

  2. #2
    Erfahrener Benutzer Avatar von Nicole
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    Hallo Micha,

    was meinst du mit Dreck? Müll oder Kot , alles?

  3. #3
    Micha
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    Aas, Pferdeäpfel, Hasen- und Schafsköttel usw. Er wälzt sich auch immer drin.

  4. #4
    Erfahrener Benutzer Avatar von Nicole
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    Zitat Zitat von Micha Beitrag anzeigen
    Aas, Pferdeäpfel, Hasen- und Schafsköttel usw. Er wälzt sich auch immer drin.
    Das ist normal. Schön ist das nicht, aber natürlich

    Wenn er sich darin wälzt, ist das für ihn wie , für uns , uns mit unserem Lieblingsparfüm einzusprühen

  5. #5
    Nina´s Bespaßerin Avatar von Pedi
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    Hallo Micha,

    das Einzige, womit ich dich beruhigen kann, ist, dass meine Nina und ihre Freundin Kira das auch machen, du stehst also nicht alleine da

    Ich habe bis jetzt noch nichts gefunden, womit ich das unterbinden kann, denn stören tut es mich auch. Ich sage dann "Aus oder Pfui", aber das könnte ich mir auch verkneifen, denn helfen tut es "uns" nicht.

    Da ich sehr oft in einem Naturschutzgebiet unterwegs bin, liegen da natürlich diese "Köstlichkeiten" in rauhen Mengen rum also Ablenkung mit z. B. Leckerlies würde für uns im schlechtesten Fall: zu dick! bedeuten und das sollen die Beiden natürlich auch nicht werden.

    Hm, ich weiß es wirklich nicht

  6. #6
    vermisst Max Avatar von Chrissie
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    Das Problem mit den Pferdeäpfeln hatten wir auch. Ich habe dann genau in dem Moment als Max danach schnappen wollte scharf "Aus" gesagt und ihn sofort danach mit hoher freundlicher Stimme zu mir gerufen. Das Timing ist da absolut wichtig; hat Dein Hund den Pferdeapfel erst mal im Maul, ist alles zu spät. Bei uns hat es geklappt. Hat zwar eine Weile gedauert, aber inzwischen frisst er nur noch ganz selten Pferdeäpfel oder auch mal Hasenköttel. Allerdings wälzt er sich glücklicherweise nicht darin.


  7. #7
    Erfahrener Benutzer Avatar von nicki
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    Das ist für Deinen Hund kein Dreck - das sind Delikatessen!

    Liebe Grüße von Nicole mit Georg und Hannes

    und unser Maxi für immer im

  8. #8
    Erfahrener Benutzer Avatar von Avarona
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    Hallo!

    Mein Finn hat früher auch alles gefressen, was auf dem Boden lag... Wir haben dann folgendendes geübt.

    Ein Leckerchen wird auf den Boden vor seine Nase gelegt. Es folgt "Pfui". Wenn er nicht rangeht, bekommt er eine Belohnung aus der Hand. Finn hat es sehr schnell verstanden und jetzt kann ich ihn ohne Leine an allem Essen auf dem Boden vorbei gehen lassen und muss gar nix mehr sagen. Ich glaube Pfui ha ich schon 1,5 Jahre nicht gesagt... er weiß wohl gar nihct mehr, was das heißt.

    Hunde-und Menschenkot hat er auch gefressen, aber das hörte von allein auf.

    Pferdeäpfel frisst er immer noch, da ich auch selbst eon Pferd habe, hat er freien Zugang. Er findet das offenbar wichtig für sich. Ich glaube die Hunde fressen das für die Verdauung. Ist ja quasi vegetarisch... Keine Ahnung....
    Viele Grüße von Jule und Finn


  9. #9
    und Pflegestelle bei R&F Avatar von Cheeseburger
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    pferdeäpfel sollten hunde nicht fressen weil die pferde auch entwurmt werden und medikamente bekommen und die dosis bei pferden ist etwas anders als bei hunden.....

    meine fressen manchmal noch hundekacke mein ta sagte mir es kommt darauf an was der andere zu fressen bekam duft und lockstoffe werden nicht verarbeitet also hauen sie rein
    LG Gabi
    mit Joy,Ivy,Vicky und Amy im

  10. #10
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    Zur Zeit mein größtes Problem mit Pepper. Sie ist jetzt 11 Wochen und ist wie ein Staubsauger, alles aber auch alles wird aufgenommen und daran herum gekaut. Hoffentlich hört das je mal auf.

  11. #11
    Super-Moderator Avatar von fine
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    Das hört auf, meine waren auch so. Jeder Stein ist im Fang gelandet.

    Eklige Sachen werden natürlich nach wie vor gefressen.

  12. #12
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    Ich habe auch so einen kleinen Staubsauger. Bei mir hilft nur, wenn ich vorher 'NEIN' gerufen habe (bevor sie etwas aufnimmt) - dann dreht Scout ab. Es sei denn es handelt sich um ganz fiese Sachen (wie z.B. Essensabfälle, tote Ratten, Knochen..) da hilft gar nichts - ich nehme ihr aber alles ab und wenn ich es nicht anfassen will, stelle ich meinen Fuß drauf und locke sie mit Leckerli in eine andere Richtung.

    Mir wurde mal der Tipp gegeben, dass ich total darauf achten soll, ggf. nur noch mit Schleppleine gehen, dass sie nichts aufnimmt, dann würde es besser werden. Leider habe ich das auf Dauer nicht durchgehalten.

    Grüße von Simone und den Wuffels


  13. #13
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    Koennte euch alle zitieren, oh, ich erinnere mich, heissa, das war im letzten Jahrhundert

    Also - erschlagt mich bitte nicht, aber ich habe immer eine Scheibe Zitrone dabei gehabt und die Zaehne sofort abgerieben, das wirkte nach ca. 3-4 Wochen ... - sprich, Dreck kriegt als Leckerlie eine Zitrone :huhn:

  14. #14
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    Also ich kann dazu nur sagen: Ein Labi hat statt eines Magens eine Scheune. Und da passt viel rein!

    Ach ja, ich denke auch, es ist normal.

    GlG Jutta

  15. #15
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    Hallo,

    was ich in solchen Fällen auf jeden Fall tun würde, und was auch gegen Giftköder etc. im Wald wirkt (hier in der Gegend oftmals ganz schlimm) ist, das gezielte Fressen/Nehmen auf Kommando zu trainieren und durchzusetzen.
    Normal geht das recht fix, wenn man es richtig macht.

    So hab ich das z.B. damals bei dem bissigen Retriever (Sam) gemacht, von dem ich neulich erzählte. Seine Halterin bis dato völlig hundeunerfahren, Sam kam aus dem Tierschutz und bekam von mir die Grundausbildung.

    Ein herzensguter, lieber und menschenfreundlicher Hund. Bis auf die Beißmacke halt, die sich erst später, dafür aber dann sofort 3x kurz hintereinander bei 3 unterschiedlichen personen (u.A. dem Sohn) zeigte. Und zwar imemr dann, wenn Essen in der Nähe stand und er das als "seins" deklarierte, sich aber irgendein Mensch erdreistete das Essen vor seiner nase wg zu nehmen oder ihn gar leicht davon weg zu schubsen.

    Zunächst engagierte sie 2 Trainer/Trainerin aus Oberhausen. Für teures Geld, aber sie versauten den Hund immer noch mehr und er war zum Schluß total verängstogt, durfte bei den trainern nur mit Maulkorb rumlaufen, zumal der junge mann selber Angst vor dem Hund hatte, ihn aber (erstmalig) trainieren sollte. Die erfahrene Frau bemerkte den Fehler (ihn das machen zu lassen) zu spät.

    Die Halterin fragte mich unter Tränen was sie denn machen solle, sie wollte den hund doch nicht wieder abgeben, aber beißen ging nun mal auch nicht.
    Hab ihr vorgeschlagen: Erst mal als allererstes weg mit diesen "Trainern", die alles nur verschlimmern und nochdazu wahnsinniges Geld kosten.
    Dann hatte ich einige wochen später 4 Wochen Urlaub und hab vorgeschlagen, nochmals mit Sam zu arbeiten, diesmal an der Beißmacke, aber von Grund auf und mit Regeländerungen für beide Seiten.
    Keine "Garantie", die gibts bei sowas nicht, aber ich hatte guet Karten 1. durch meine Erfahrung und 2. dadurch, dass Sam mich längst kannte, mir vertraute und mich liebte.
    hab so gemeint, wenn es einer schafft dann bin vermutlich ich das. Ein Fremder hats da deutlich schwerer, erstrecht wenn er nicht so der "Hunde-Typ" ist, sondern einer dieser typischen "Seminar/Lehrbuch-ausgebildeten Hundeschul-Trainer".

    Nach 14 Tagen hatte ich ihn soweit, danach konnten selbst Kinder ihm Pommes oder Wurst vor die Nase werfen, er schaute höchstens noch kurz auf ob er das nehmen darf.
    lam keine Reaktion (von mir oder der Halterin), ignorierte er die Wurst und alles andere.

    Auch aus der Hand generell nur noch mit Kommando "Nimm".
    Das lässt sich recht leicht trainieren und verlange ich persönlich eh von JEDEM Hund. Aus der hand schnappen lasse ich mir grundsätzlich nichts und wundere mich persönlich imemr, wieviele Halter sich das "antun" bzw. gefallen lassen. Dabei fast noch in die Finger schnappen bei vielen Hunden und der Kommentar "Ist doch nur ein Tier, das kann das nicht anders!"
    Da krieg ich jedesmal Stehhaare wenn ich sowas höre.

    Sam hat nachweislich danach nie wieder gebissen, es nicht mal versucht. Er hat gelernt, dass nur das SEINS ist, was ihm auch als Solches angeboten wird. Alels Andere hat liegen zu bleiben, egal wie gut es duftet.

    Das hilft im Zweifelsfall auch gegen versuchte Vergiftungen etc.
    Einzige Einschränkung: Man kann nie 100%ig sicher sein, was der Hund macht wenn man nicht in der Nähe ist. Aber das kann mana uch bei anderen Methoden nicht.
    Das wäre dann eine Frage des Vertrauens und der Bindung zwischen Hund und Mensch.

    Das Kommando "Aus" würde ich übrigens in dem Fall nicht geben, das hat andere Aufgaben. Solange der Hund nichts im Fang hat, ist es normal (bei einem gut ausgebildeten Hund) recht wirkungslos, da er ja nichts hat was er "los lassen" kann.
    Präventiv ist das Kommando nicht so gut und wird sehr oft falsch verstanden.

    "Aus" hilft weder gegen bellen (auch da hat er ja nichts im Fang) noch "vorsorglich" falls er etwas nehmen könnte. Auch das würde ein Hund dann nicht verstehen, da er ja (noch) nichts gemacht hat.
    Besser wäre ein typisches Unterbindungs-Hörzeichen, von mir aus das altbekannte "pfui", wenn ach heutzutage etwas verpönt. "Nein" halte ich für besser, da der Hund ja nicht generell etwas nicht aufnehmen soll, sondern NUR "jetzt und hier" nicht.

    Es soll für ihn der Unterschied klar werden zwischen "etwas auf Kommando aufnehmen" (Stöckchen, Dummy, Leckerli usw...) und Dingen, bei denen halt kein Kommando kommt. Diese soll er dann auch grundsätzlich liegen lassen.

    Also besser in diesen Fällen "nein" statt "pfui", damit ihm klar wird das er grundsätzlich schon Dinge aufnehmen darf, aber halt nur mit "Erlaubnis".
    Alternativ kann man natürlich auch jedes andere Schlüsselwort dafür benutzen, Hauptsache der Hund kennt es und erkennt auch den Unterschied.

    Nicht machen sollte man es so wie die oben erwähnten beiden Damen und Herren: "Sam, DAS ist NEIIIIIN!"
    Sowas ist viel zu lang und gedehnt ... man gibt Kommandos bei Hudnen nicht in ganzen Sätzen. Kurz und präzise, so das es der Hund vesteht und auf sich und die Situation bezieht.
    Ein "Sam - nein!" reicht völlig und ist wesentlich effektiver.
    Viele Grüße
    Jörg


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  16. #16
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    Warum soll man einem Hund das Essen wegnehmen? Wenn das einer mit mir machen würde, wäre ich sauer. Nahrung ist doch existentiell!

    Ich tausche mit Beppo und Frieda, das funktioniert sehr gut.

    GlG Jutta

  17. #17
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    Nee, das hast Du falsch verstanden.
    Nicht dem Hund SEIN Essen wegnehmen, um Himmels Willen.

    Es ging in allen 3 Fällen um MENSCHLICHES Essen, welches er nur für sich als seins deklariert hatte und durch die Menschen (völlig zu Recht!) verteidigt wurde.
    2x davon hab ich es sogar live gesehen: Beim ersten Mal habe ich mit einer Freundin auf der Terrasse der Reitanlage für Kinder und Eltern gegrillt, es war die Abschlussveranstaltung eines reiter-Ferienkurses für Kinder.

    Der jüngere Sohn der Halterin saß am nächsten Tisch zu mir, ich hatte ihm gerade sein Kotelett und Wurst (irgendwas in der Art) gereicht und es stand nun bei ihm auf dem Tisch. Sam war damals immer in meiner Nähe, aber dort saß nun auch zusätzlich sein "Herrchen"... und er wollte das Fleisch und die Wurst. Der Sohn schob den Teller etwas weiter Richtung Tischmitte, worauf Sam ihm ohne Vorwarnung in die Hand biss. Und sowas geht nun mal nicht, erstrecht nicht vor meinen Augen!

    Wenige Tage später verteidigt die Mutter eines kleines Mädchens, welche ebenfalls ein Pferd dort hatten, eine Protion Pommes für das Mädchen. Sam meinte ebenfalls wieder, das wäre seins. Sie hielt den Teller in der Hand und schob Smal mit kurzen Worten leicht beiseite weil er fast schon mit der Schnauze dran war.
    Auch da biss er wieder ohne Vorwarnung sofort in die Hand.
    Die Frau hatte selber einen großen Hund (reinrassige Collie-Hündin) und war erfahren. Sie war Sam auch nicht böse, er leckte nach dem KH-Besuch sogar später ihre verbundene Hand und wusste ganz genau, was er da angerichtet hatte.

    Die dritte Situation war außerhalb und bekam ich nicht mit, soll aber ähnlich gewesen sein. Es ging IMMER um Menschen-nahrung, NICHT um seine. Und da gibts kein Pardon wenn ein Hund beißt, zumindest nicht bei mir. GHreift ein Hund einen Menschen an (warum auch imemr), hört der Spaß schlagartig auf, ab da MUSS gehandelt werden und nichts anderes habe ich getan.

    Und wie man sah, äußerst erfolgreich obwohl die Prognosen vorher anders standen und Sam fast zurück in den Tierschutz (Heim) musste! Also da habe ich absolut kein schlechtes Gewissen, ich habe nicht nur dr Halterin "ihren Hund" gerettet, sondern auch Sam die Rückkehr in die öde Heim-Umwelt ohne Zukunft erspart....

    Denn scheinbar war er auch das erste Mal genau aus diesem Grunde abgegeben worden (was Tierheime natürlich wohlweislich immer verschweigen dam,it sie den Hund wieder los werden... ), der Vorbsitzer aber mit dieser Situation offensichtlich hoffnungslos überfordert.
    Viele Grüße
    Jörg


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  18. #18
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    Ach so.

    GlG Jutta

  19. #19
    Unregistriert
    Gast

    Böse Fressen wegnehmen

    Hallo ihr Lieben

    Seinem Hund das Fressen oder Leckerchen abnehmen zu dürfen ist ein grosses Glück,ein Zeichen von einer liebevollen Erziehung und ein Vertrauensverhältnis.

    Ich halte es für wichtig, dass man es machen kann. Aber nicht weil ich meine Macht darstellen möchte, sondern um meinen Hund vor Gefahren zu schützen, z.B. draussen irgendwelches rumliegenden Knochen etc.

    Tauschen ist eine gute Sache. Aber es gibt auch andere gut funktionierende Methoden. Z.B. sofort ein Leckerchen oder den Topf sofort wieder hinstellen

    Das ist ein sehr sensibles Thema und der Schuss kann nach hinten losgehen. So wie z.B. bei unserem Ronny. Der Erstbesitzer hatte ganze Arbeit geleistet. Ich weiss nicht, wo diese Menschen ihre Weisheiten her hatten. Falls es ein Trainer war ........


    mit dem Erfolg

    Er frass sein Essen im Sekundenbruchteil auf
    Knurrte, fletschte und drohte dabei gleichzeitig
    urinierte unter sich und erbrach sich wieder

    vor lauter Angst, dass man es im wieder wegnahm

    Liebe Grüsse Uschi

  20. #20
    Neuer Benutzer Avatar von silvi b
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    Standard AW: Dreck fressen


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    Ich hab aufgegeben meinem Goldi das Müll , Gänsekot ,Menschenkot- fressen abzugewöhnen,hab alles ausprobiert ,sie ist einfach zu verfressen,das einzige was hilft ist ein Maulkorb.
    Silvi

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