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Thema: Füttern momentan Josera Sensi Junior

  1. #21
    Benutzer Avatar von Jakob1704
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    Standard Füttern momentan Josera Sensi Junior

    Zitat Zitat von Luise2 Beitrag anzeigen
    Du willst doch jetzt nicht allen ernstes damit sagen, dass du durch deine Recherche dir mehr Wissen angeeignet hat, als die Tierärzte?
    Sorry Luise aber ich glaube auch, dass man sich da recht gut einlesen kann und viele (nicht alle)Tierärzte haben da wenig bis keine Ahnung.

    Gefühlt arbeiten 80% der bei uns ansässigen TÄ mit Royal Canin zusammen und empfehlen dann das Futter. Kein Weltuntergang aber dadurch machen sie es sich halt einfach. Eine Aussage, die ich mal auf die Frage nach gutem Futter erhalten habe war „Jedes höherpreisige Futter in unseren Läden ist gut“. Sehe ich nicht so...

    Ganz abgesehen davon gibt es hier wie auch bei normalen Ärzten immer bessere und schlechtere bzw. manchmal auch Ärzte die versuchen auf dem Laufenden zu bleiben und welche die einfach veraltete Methoden/Wissen haben. Allerdings muss auch nicht jeder Arzt alles wissen, das kann man nicht erwarten und dafür gibt es doch Spezialisten.

    Grundsätzlich sollte man bei der Verantwortung für ein anderes Lebewesen auch mal Antworten oder Behandlungsmethoden hinterfragen und im Zweifel eine zweite Meinung einholen.

    Btw. Ich bin kein absoluter Royal Canin Gegner aber es gibt bessere Alternativen.

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    Geändert von Jakob1704 (10.10.2018 um 09:04 Uhr)

  2. #22
    Erfahrener Benutzer Avatar von Miri
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    Standard AW: Füttern momentan Josera Sensi Junior

    Guten Morgen. Edeltrud Du stellst alles so negativ da. Warum?
    Also wenn Du mich explizit fragst, natürlich habe ich da Antworten drauf.

    Ich habe einige Ärzte, Tierärzte und auch Arzthelferinnen und Tierarzthelferinnen in meinem Bekanntenkreis und man unterhält sich natürlich auch über so etwas.
    Und da merkt man eben, dass ein Arzt eben auch nicht allwissend ist. Muss er ja auch nicht.. Kann er ja auch nicht.

    Natürlich kann sich jeder Tierarzt weitergebildet haben, genauso wie der eine Spezialist auf alternative Heilkunde, Onkologie oder sonst was sein kann.
    Natürlich wollen Tierärzte auch Geld verdienen, das ist doch in jedem Beruf so. Auch das ist doch nicht schlimm. Man sollte es einfach im Hinterkopf behalten

    Was jetzt das Futterthema mit Behandlungen beim Tierarzt zu tun hat, dass verstehe ich jetzt nicht.
    Und warum berät mich mein TIERarzt, wenn es um Allergien bei mir geht, oder über meine Kinder?
    Da gehe ich zum Allergologen oder zum Kinderarzt.

    Mein Hausarzt ist auch kein Ernährungsberater und auch ein Arzt bekommt Besuch von Pharmakonzern Vertretern,
    oder woher glaubst Du kommen die Proben, die einem irgendwann mal jeder Arzt mit gibt?
    Oder woher kommen die Empfehlungen für bestimmte Medikamente?
    Ich habe eine gute Apothekerin, die weiß, dass ich nicht auf Markennamen abfahre und diese rät mir sehr oft zu Ausweichprodukten,
    die deutlich günstiger sind.
    Mein Hausarzt erkennt was ich habe und wie es behandelt werden muss.
    Meine Apothekerin ist spezialisiert auf ihre Medikamente und kann mich dort umfassender beraten. Ist doch gut so,
    man muss eben wissen für was man wen fragt.


    Zudem habe ich lediglich geschrieben, was ich über die Inhaltsstoffe von Trockenfutter recherchiert habe.
    Das heißt ja nicht, dass man das nicht füttern kann.

  3. #23
    ...in Urlaubsstimmung... Avatar von Sunnyhome
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    Standard AW: Füttern momentan Josera Sensi Junior

    Ich hab jetzt hier mal mitgelesen und möchte auch mal meine Meinung hierlassen.....

    Über nichts wird so viel gestritten wie über das Futter. Machen wir bei unserer eigenen Ernährung auch so einen Aufriss darum???

    Ich bin auch kein Freund von Trockenfutter, aber es muss jeder für sich selbst entscheiden, was er seinem Tier vorsetzt.

    Als wir Sunny vor 13 Jahren aus der Pflegestelle abholten, wurde uns TF mitgegeben, was wir auch eine Weile weitergefüttert haben. Bei Sunny kam hinten mehr raus, als vorn rein. War ja schon mal ein Zeichen, dass das TF nicht richtig verarbeitet wird. Danach haben wir mehrere Sorten ausprobiert, waren aber von keiner Sorte so richtig überzeugt (zu viel Fett, Proteine etc)
    Dann wurde ich im Gespräch mit einer Bekannten auf BARF aufmerksam. Ich hab da keine Angst davor gehabt, etwas falsch zu machen. Einfach ausprobiert und 9 Jahre so gefüttert.
    Ein Satz meiner Bekannten hat mich immer wieder in all den Jahren begleitet:
    „Beim TF frisst der Hund jeden Tag das Gleiche. Das kann immer gut oder immer schlecht sein. Beim BARF bekommt er jeden Tag was Anderes. Da ist die Gefahr von immer richtig oder immer falsch nicht gegeben.“
    UND......ich weiß genau, was der Hund im Napf hat. Das weiß ich bei TF nicht. Es steht zwar viel auf den Packungen, aber Papier ist geduldig und alles muss ja auch nicht deklariert werden. Um die Angaben auf den TF-Packungen zu verstehen, muss man eh studiert haben .
    Ich geb Miri da voll Recht und es ist auch meine Meinung: Bei der TF-Herstellung wird erst alles totgekocht und hinterher mit künstlichen Vitaminen/Zusatzstoffen wieder aufgepimpt. Das ist wirklich so, als ob wir unser ganzes Leben nur Tütensuppe essen würden, weil die ja so gesund ist.

    Unser langjähriger TA hat auch immer versucht, mich von Royal Canin zu überzeugen. Keine Chance. Andere Futterempfehlungen gab es nicht.
    Er sagte immer mit einem gewissen Unterton zu seiner Assistentin: Futterproben brauchen sie Frau xxxx nicht mitgeben. Sie barft!

    Ich hab 1 x im Jahr eine Blutuntersuchung bei Sunny machen lassen und das Ergebnis war jedes Mal topp. Das war für mich ein Beweis, dass ich alles richtig gemacht habe. Der TA hat mir das dann auch mal kleinlaut bestätigt.

    Bei der Auswahl der Fütterung ist natürlich auch wichtig, ob bestimmte Allergien oder Krankheiten vorliegen.
    Das konnte ich durchs barfen sehr gut bewerkstelligen, nachdem bei der Bioresonanztherapie herausgefunden wurde, was Sunny nicht fressen darf.

    Fazit: Beim nächsten Hund werde ich wieder genauso barfen.

    Ich habe auch nichts dagegen, wenn andere ihre Hunde mit TF ernähren. Solange es passt und die Hunde es vertragen......







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  4. #24
    Erfahrener Benutzer Avatar von Luise2
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    Standard AW: Füttern momentan Josera Sensi Junior

    Zitat Zitat von Jakob1704 Beitrag anzeigen
    Sorry Luise aber ich glaube auch, dass man sich da recht gut einlesen kann und viele (nicht alle)Tierärzte haben da wenig bis keine Ahnung.

    Gefühlt arbeiten 80% der bei uns ansässigen TÄ mit Royal Canin zusammen und empfehlen dann das Futter. Kein Weltuntergang aber dadurch machen sie es sich halt einfach. Eine Aussage, die ich mal auf die Frage nach gutem Futter erhalten habe war „Jedes höherpreisige Futter in unseren Läden ist gut“. Sehe ich nicht so...

    Ganz abgesehen davon gibt es hier wie auch bei normalen Ärzten immer bessere und schlechtere bzw. manchmal auch Ärzte die versuchen auf dem Laufenden zu bleiben und welche die einfach veraltete Methoden/Wissen haben. Allerdings muss auch nicht jeder Arzt alles wissen, das kann man nicht erwarten und dafür gibt es doch Spezialisten.

    Grundsätzlich sollte man bei der Verantwortung für ein anderes Lebewesen auch mal Antworten oder Behandlungsmethoden hinterfragen und im Zweifel eine zweite Meinung einholen.

    Btw. Ich bin kein absoluter Royal Canin Gegner aber es gibt bessere Alternativen.

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    Klar, nicht jeder kann alles wissen...
    Wenn du so belesen bist, bei deiner Fütterungsmethode, warum veränderst du denn das Futter jährlich? Hast du zu dir selbst wenig Vertrauen, obwohl du dich soooo mit der Materie befasst hast?
    Ich habe nicht geschrieben, dass ich Royal Canin befürworte, lediglich werde ich es im Krankheitsfalle meiner Hunde verwenden. Natürlich die passende Sorte.
    Es ist für mich eine Selbstverständlichkeit, dass ich die volle Verantwortung meiner Hunde trage und das bereits seit zig Jahren. Ebenso wenig bin ich kein Typus Mensch der alles durchnickt und sich ein X für ein U vormachen lässt. Nur... ich frage bei qualifizierten Fachleuten nach und bitte dort um Hilfe.
    Jeder TA hat m.M. sicherlich mehr Hintergrundwissen als Jemand, der sich alles aus dem Netz anliest.
    So hat jeder seine andere Sichtweise zur gewissen Thematik, die er vertritt und die nicht mit anderen stimmig ist.

    Zitat Zitat von Miri Beitrag anzeigen
    Guten Morgen. Edeltrud Du stellst alles so negativ da. Warum?
    Also wenn Du mich explizit fragst, natürlich habe ich da Antworten drauf.

    Ich habe einige Ärzte, Tierärzte und auch Arzthelferinnen und Tierarzthelferinnen in meinem Bekanntenkreis und man unterhält sich natürlich auch über so etwas.
    Und da merkt man eben, dass ein Arzt eben auch nicht allwissend ist. Muss er ja auch nicht.. Kann er ja auch nicht.

    Natürlich kann sich jeder Tierarzt weitergebildet haben, genauso wie der eine Spezialist auf alternative Heilkunde, Onkologie oder sonst was sein kann.
    Natürlich wollen Tierärzte auch Geld verdienen, das ist doch in jedem Beruf so. Auch das ist doch nicht schlimm. Man sollte es einfach im Hinterkopf behalten

    Was jetzt das Futterthema mit Behandlungen beim Tierarzt zu tun hat, dass verstehe ich jetzt nicht.
    Und warum berät mich mein TIERarzt, wenn es um Allergien bei mir geht, oder über meine Kinder?
    Da gehe ich zum Allergologen oder zum Kinderarzt.

    Mein Hausarzt ist auch kein Ernährungsberater und auch ein Arzt bekommt Besuch von Pharmakonzern Vertretern,
    oder woher glaubst Du kommen die Proben, die einem irgendwann mal jeder Arzt mit gibt?
    Oder woher kommen die Empfehlungen für bestimmte Medikamente?
    Ich habe eine gute Apothekerin, die weiß, dass ich nicht auf Markennamen abfahre und diese rät mir sehr oft zu Ausweichprodukten,
    die deutlich günstiger sind.
    Mein Hausarzt erkennt was ich habe und wie es behandelt werden muss.
    Meine Apothekerin ist spezialisiert auf ihre Medikamente und kann mich dort umfassender beraten. Ist doch gut so,
    man muss eben wissen für was man wen fragt.


    Zudem habe ich lediglich geschrieben, was ich über die Inhaltsstoffe von Trockenfutter recherchiert habe.
    Das heißt ja nicht, dass man das nicht füttern kann.
    Ich sehe das keinesfalls negativ, nur ich habe eine andere Meinung dazu.
    Deshalb würde ich auch nie, irgend etwas ohne es zu überprüfen oder prüfen zu lassen - in Anwendung meiner Hunde - übernehmen.
    Wie stelle ich als Futterlaie fest, dass mein Hund ernährungstechnisch/bedarfsgerecht abgedeckt ist?
    Mein Hund hat eine gesunde Haut, trägt ein glänzendes Fell, hinterlässt vernünftigen Kot, zeigt einen guten Appetit, bringt ein normales Gewicht auf die Waage und ist aktiv in seinem Bewegungsdrang. Augen und Ohren zeigen ebenso keine Abnormalitäten.
    Ist dann nicht alles in Ordnung?
    M.M. habe ich nichts falsch gemacht, ich füttere eben nur, wie über 80% als Hauptfutter, Trockenfutter.
    Natürlich hat jeder Hund einen anderen Nährstoffbedarf, schon auf Grund seiner Rasse, und wo er lebt, entweder im sonnigsten Süden oder im tiefsten Norden oder eben dazwischen.
    Fertigfutter ist gesetzl. geregelt, man muss halt nur die passende Sorte für sich finden, die dem Hund bekömmlich ist.
    Es kann durchaus schon mal vorkommen, dass man von Sorte zu Sorte hüpfen muss, bis es passt.
    Aber... jeder möchte schließlich das Beste für seinen Vierbeiner und deshalb auch die unterschiedlichen Ansichten.
    Wie bereits erwähnt, kommen für mich nur Vorschläge in Frage von qualifizierten Personen, wie in dem Fall dann von qualifizierten veterinärmedizinischen Ernährungsberatern.
    "Gott sei Dank" bin ich bisher immer an TÄe geraten, die auch dieses Hintergrundwissen hatten oder haben.

    Warum gibt es eigens für gebarfte Hunde Laboruntersuchungen? Um Mangelerscheinungen aufzudecken oder hat man im Hinterkopf, "will der TA mehr Geld verdienen?" Dieses hinterlässt bei mir Fragezeichen, denn nicht jeder der barft hat im Vorfeld Fachleute konsultiert, sondern übernimmt es von irgendwo her. Deshalb werden wohl auch die wenigsten Hunde gebarft.
    Warum sind diese gebarften Hunde nicht in Kindertagesstätten, Seniorenheimen, Haushalten mit Kindern/älteren Personen gern gesehen. Das ist z.B. nur eine Empfehlung von TÄen und es steckt kein MUSS dahinter anders zu entscheiden.

    Auch habe ich weder von meinen Ärzten noch von Tierärzten irgendwelchen Probemedizin, weil er Besuch von einen Pharmakonzern hatte oder von einem TA Futterproben bekommen, um mich eines Medikamentes/Futter gefügig zu machen.

    Ich kenne so etwas nicht.



    Zitat Zitat von Sunnyhome Beitrag anzeigen
    Ich hab jetzt hier mal mitgelesen und möchte auch mal meine Meinung hierlassen.....

    Über nichts wird so viel gestritten wie über das Futter. Machen wir bei unserer eigenen Ernährung auch so einen Aufriss darum???

    Ich bin auch kein Freund von Trockenfutter, aber es muss jeder für sich selbst entscheiden, was er seinem Tier vorsetzt.

    Als wir Sunny vor 13 Jahren aus der Pflegestelle abholten, wurde uns TF mitgegeben, was wir auch eine Weile weitergefüttert haben. Bei Sunny kam hinten mehr raus, als vorn rein. War ja schon mal ein Zeichen, dass das TF nicht richtig verarbeitet wird. Danach haben wir mehrere Sorten ausprobiert, waren aber von keiner Sorte so richtig überzeugt (zu viel Fett, Proteine etc)
    Dann wurde ich im Gespräch mit einer Bekannten auf BARF aufmerksam. Ich hab da keine Angst davor gehabt, etwas falsch zu machen. Einfach ausprobiert und 9 Jahre so gefüttert.
    Ein Satz meiner Bekannten hat mich immer wieder in all den Jahren begleitet:
    „Beim TF frisst der Hund jeden Tag das Gleiche. Das kann immer gut oder immer schlecht sein. Beim BARF bekommt er jeden Tag was Anderes. Da ist die Gefahr von immer richtig oder immer falsch nicht gegeben.“
    UND......ich weiß genau, was der Hund im Napf hat. Das weiß ich bei TF nicht. Es steht zwar viel auf den Packungen, aber Papier ist geduldig und alles muss ja auch nicht deklariert werden. Um die Angaben auf den TF-Packungen zu verstehen, muss man eh studiert haben .
    Ich geb Miri da voll Recht und es ist auch meine Meinung: Bei der TF-Herstellung wird erst alles totgekocht und hinterher mit künstlichen Vitaminen/Zusatzstoffen wieder aufgepimpt. Das ist wirklich so, als ob wir unser ganzes Leben nur Tütensuppe essen würden, weil die ja so gesund ist.

    Unser langjähriger TA hat auch immer versucht, mich von Royal Canin zu überzeugen. Keine Chance. Andere Futterempfehlungen gab es nicht.
    Er sagte immer mit einem gewissen Unterton zu seiner Assistentin: Futterproben brauchen sie Frau xxxx nicht mitgeben. Sie barft!

    Ich hab 1 x im Jahr eine Blutuntersuchung bei Sunny machen lassen und das Ergebnis war jedes Mal topp. Das war für mich ein Beweis, dass ich alles richtig gemacht habe. Der TA hat mir das dann auch mal kleinlaut bestätigt.

    Bei der Auswahl der Fütterung ist natürlich auch wichtig, ob bestimmte Allergien oder Krankheiten vorliegen.
    Das konnte ich durchs barfen sehr gut bewerkstelligen, nachdem bei der Bioresonanztherapie herausgefunden wurde, was Sunny nicht fressen darf.

    Fazit: Beim nächsten Hund werde ich wieder genauso barfen.

    Ich habe auch nichts dagegen, wenn andere ihre Hunde mit TF ernähren. Solange es passt und die Hunde es vertragen......


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    Ja... die Fütterungsmethoden sind schon ein heikles Thema.
    Sollte jeder so händeln, wie er es meint, dass es gut ist.
    Im Übrigen habe ich auch nichts dagegen, wenn andere Hunde gebarft werden.
    Wir wünschen allen eine entspannte Adventszeit
    Edeltrud und die Fellnasen

    .

  5. #25
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    Zitat Zitat von Luise2 Beitrag anzeigen
    Klar, nicht jeder kann alles wissen...
    Wenn du so belesen bist, bei deiner Fütterungsmethode, warum veränderst du denn das Futter jährlich? Hast du zu dir selbst wenig Vertrauen, obwohl du dich soooo mit der Materie befasst hast?
    Also erstens finde ich deinen Ton nicht angebracht. Du darfst gerne eine andere Meinung haben und meine Art von mir aus auch falsch finden aber wie du es sagst, finde ich für ein Forum, in dem es um den Austausch von Erfahrungen und Meinungen geht nicht richtig.
    Zweitens kannst du mich gerne auch persönlich anschreiben, wenn dir an mir etwas nicht passt (z.B. Meine „Belesenheit“ oder mein Selbstvertrauen) oder du gerne etwas ausdiskutieren möchtest.
    Drittens warst es nicht sogar du, die den Artikel zur ABAM Methode gepostet hat? Darin steht
    Was kann ich meinem Hund nach der ABAM-Methode geben? Ganz einfach: Zusätzlich zu einem Grundgerüst aus diversen und vielfältigen Alleinfuttermitteln für Hunde
    Darum versteh ich noch weniger, was du dich an dem Futterwechsel so aufhängst...

    Jeder TA hat m.M. sicherlich mehr Hintergrundwissen als Jemand, der sich alles aus dem Netz anliest.
    Mehr allgemeines Hintergrundwissen ja aber was Ernährung angeht werden wir hier wohl nicht einig. Unsere erste Tierärztin hat damals zu uns gesagt, dass ich mir für meine Fragen einen Spezialisten suchen sollte, weil sie das nicht beantworten kann.

    Viele Grüße
    Jakob



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  6. #26
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    Standard AW: Füttern momentan Josera Sensi Junior

    Zitat Zitat von Luise2 Beitrag anzeigen
    1. Natürlich hat jeder Hund einen anderen Nährstoffbedarf, schon auf Grund seiner Rasse, und wo er lebt, entweder im sonnigsten Süden oder im tiefsten Norden oder eben dazwischen.
    Fertigfutter ist gesetzl. geregelt, man muss halt nur die passende Sorte für sich finden, die dem Hund bekömmlich ist.

    2. Wie bereits erwähnt, kommen für mich nur Vorschläge in Frage von qualifizierten Personen, wie in dem Fall dann von qualifizierten veterinärmedizinischen Ernährungsberatern.
    "Gott sei Dank" bin ich bisher immer an TÄe geraten, die auch dieses Hintergrundwissen hatten oder haben.

    3. Warum gibt es eigens für gebarfte Hunde Laboruntersuchungen? Um Mangelerscheinungen aufzudecken oder hat man im Hinterkopf, "will der TA mehr Geld verdienen?" Dieses hinterlässt bei mir Fragezeichen, denn nicht jeder der barft hat im Vorfeld Fachleute konsultiert, sondern übernimmt es von irgendwo her. Deshalb werden wohl auch die wenigsten Hunde gebarft.

    4. Warum sind diese gebarften Hunde nicht in Kindertagesstätten, Seniorenheimen, Haushalten mit Kindern/älteren Personen gern gesehen. Das ist z.B. nur eine Empfehlung von TÄen und es steckt kein MUSS dahinter anders zu entscheiden.

    5. Auch habe ich weder von meinen Ärzten noch von Tierärzten irgendwelchen Probemedizin, weil er Besuch von einen Pharmakonzern hatte oder von einem TA Futterproben bekommen, um mich eines Medikamentes/Futter gefügig zu machen.

    Ich kenne so etwas nicht.


    6. Im Übrigen habe ich auch nichts dagegen, wenn andere Hunde gebarft werden.

    Halli Hallo
    zu 1. Ja jeder Hund hat einen anderen Nährstoffbedarf, das sehe ich auch so.
    Ja es gibt Gesetzte über Fertigfutter, da werden Deklarationen verlangt, die eine gesetzliche Maximalgrenze haben, mehr nicht.

    Wie findet man denn die passende Sorte? Meine Bekannte, auch Tierarzthelferin, hat eine Hündin, die alle Tierarztfuttermittel nicht vertragen hat
    und sie am Ende bei einem günstigen Discounter Futter hängen geblieben ist. Das verträgt sie zumindest soweit ersichtlich endlich.
    Beim Studieren der Verpackungen ist meiner Bekannten nichts aufgefallen.
    Es muss also etwas sein, was eben nicht drauf steht, oder ein Kombi-Präparat, was sie nicht verträgt.
    Synthetische Zusatzstoffe können, im Gegensatz zu natürlichen Futtermitteln, auch im Körper angereichert werden und dadurch zum Problem werden,
    z.B. zu Gelenkserkrankungen führen.



    2. Es freut mich, dass Du solch gute Tierärzte hast.
    Da ich hier keine Tierärzte als "qualifizierte veterinärmedizinische Ernährungsberater" habe, habe ich mir dieses Wissen, nicht wie Du sagst, im Internet angelesen,
    sondern einige Bücher gewälzt:

    Hans-Ulrich Grimm: "Katzen würden Mäuse kaufen"
    Dr. med. vet. Jutta Ziegler: "Hunde würden länger leben, wenn ..."
    Dr. med. vet. Jutta Ziegler: "Tierärzte können die Gesundheit Ihres Tieres gefährden"
    Dr. med. vet. Jutta Ziegler: "Rohkäppchen und der zahnlose Wolf"
    Susanne Reinert: "Natural Dog Food, Rohfütterung für Hunde"
    3 Broschüren von Swanee Simon: "BARF Biologisch Artgerechtes Rohes Futter" für Welpen, für "normale" Hunde, im Alter und bei Erkrankungen

    Danach habe ich mir von einer unabhängigen Barf-Beraterin einen Futterplan erstellen lassen.
    Ach ja. Meine Freundin, selbst Tierarzthelferin, barft übrigens auch.

    Dann war ich noch auf einem Futtervortrag bei meiner Tierärztin, die eine Vertreterin einer Fertigfutterkette eingeladen hatte.
    Es sollte um Fertigfutter und Barf gehen. Ja ging es tatsächlich auch, aber nur in die Richtung, dass alles der Fertigfutterkette super ist und der Rest richtig schlecht.
    Es wurde behauptet, dass Frischfleisch so gefährlich ist, dass man das ja unmöglich in seiner Küche für die Hunde zubereiten könnte.
    Nachdem ich gesagt, habe, dass ich auch rohes Fleisch (Mett) esse, war die Dame völlig fassungslos..
    Die Veranstaltung war echt peinlich..
    Am Ende hat meine Tierärztin die Dame raus "gebeten" und sich tausendmal bei uns Zuhörern entschuldigt und gesagt, dass sie einen Vertreter dieser Fertigfutterkette nie mehr einladen werde.



    Zu 3. Ja mag sein, dass nicht jeder Fachleute konsultiert. Aber wenn ich mich natürlich ernähre, dann konsultiere ich auch niemanden vorher..
    Und Barfen ist auch keine Wissenschaft.

    Die Schlussfolgerung, dass die wenigsten Hunde gebarft werden, weil die Leute es von "irgendwoher" übernehmen, verstehe ich nicht.

    Zudem kenne ich, persönlich, nur Leute die sich sehr sehr viel mit dem Thema beschäftigt haben, bevor sie gebarft haben.
    Im Gegensatz dazu kenne ich nur sehr sehr wenige Leute, der sich mit Fertigfutter so sehr auseinander gesetzt haben; bzw. die meisten haben da noch nicht mal eine Sekunde drüber nachgedacht.
    Aber das ist nur meine persönliche Erfahrung.


    Zu 4. Hier nochmal die Frage, was Tierärzte in der Humanmedizin zu suchen haben.



    Zu 5. Als ich das letzte Mal bei meinem Arzt war, da habe ich eine ganze Tüte voll, von solchen Proben bekommen. Es handelte sich dabei um Nahrungsergänzungsmittel.
    Und ich weiß es von Freunden, dass in Arztpraxen jede Menge Vertreter kommen und unverkäufliche Muster ihrer Medikamente da lassen.
    Ich habe diese Leute auch schon in der Arztpraxis mit ihren Köfferchen angetroffen.

    Du sollst für ein "Medikament" nicht "gefügig" gemacht werden,
    sondern Dein Arzt soll Dir das Medikament auf Dein Rezept schreiben.

    Anders sieht es beim Tierarzt aus, da bekommt der Tierarzt Proben, die ihn selbst überzeugen sollen und er gibt auch Proben an Kunden weiter.
    Auch die ganzen Plakate in den Praxen über irgendwelche Zeckenzyklen, etc. werden von den Herstellern der entsprechenden Mittelchen gesponsert.

    Da Du ja, wie Du selbst schreibst, schon das Futter vom Tierarzt beziehst, braucht er Dir davon natürlich auch keine Proben mitzugeben.
    Ansonsten bekommt man die doch auch überall sonst hinterher geworfen; sei es auf Veranstaltungen für Hunde, in Läden für Hunde, bei online Bestellungen, etc.
    In der Apotheke gibt es dann auch noch irgendwelche "Pülverchen, Tees, Taschentücher" um Dich auf den Geschmack zu bringen.



    Zu 6. Im übrigen habe ich auch nichts dagegen, wenn andere Hunde mit Fertigfutter ernährt werden.

  7. #27
    Erfahrener Benutzer Avatar von Salvia
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    Zitat Zitat von Jakob1704 Beitrag anzeigen
    Also erstens finde ich deinen Ton nicht angebracht. Du darfst gerne eine andere Meinung haben und meine Art von mir aus auch falsch finden aber wie du es sagst, finde ich für ein Forum, in dem es um den Austausch von Erfahrungen und Meinungen geht nicht richtig.
    Zweitens kannst du mich gerne auch persönlich anschreiben, wenn dir an mir etwas nicht passt (z.B. Meine „Belesenheit“ oder mein Selbstvertrauen) oder du gerne etwas ausdiskutieren möchtest.
    Drittens warst es nicht sogar du, die den Artikel zur ABAM Methode gepostet hat? Darin steht Darum versteh ich noch weniger, was du dich an dem Futterwechsel so aufhängst...


    Mehr allgemeines Hintergrundwissen ja aber was Ernährung angeht werden wir hier wohl nicht einig. Unsere erste Tierärztin hat damals zu uns gesagt, dass ich mir für meine Fragen einen Spezialisten suchen sollte, weil sie das nicht beantworten kann.

    Viele Grüße
    Jakob



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    Ja das hat unsere Haus Tierärztin uns auch geraten und der Allergiefacharzt erzählte nur von einer Marke die er vertritt.
    Tatsächlich haben wir uns am Ende selbst geholfen, was auch kein Problem ist, solange keine lebensbedrohlichen Symptome im Spiel sind, oder der Hund sich blutig krazt.
    Uns wurde immer empfohlen auch eine Ausschluss Diät zu machen, da seriöse Tierärzte auch gleich dazu sagen, das Blutwerte oft nicht aussagekräftig sind, Allergieen oft nicht übers Blut ermittelt werden können und diese Tests sind teuer.
    Ich bin tatsächlich das lebende Beispiel dafür, bei mir hat kein Bluttest je positiv ausgeschlagen was Allergien betrifft

    Grüße von Sandra

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