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Thema: Tierschutz-Zwangskastrationen nicht mehr zeitgemäß!

  1. #61
    Team- Mitglied Avatar von kev
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    Standard AW: Tierschutz-Zwangskastrationen nicht mehr zeitgemäß!


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    Zitat Zitat von Semmellabbi Beitrag anzeigen
    Was haben die User hier jetzt damit zu tun ?
    Ich schreibe von den jahrelangen Erfahrungen des Tierschutzes allgemein.
    Da Du ja meinst bei Pferden ist Kastration normal und beim Hund verteufelst Du sie, sorry da ist mir meine Zeit zu kostbar das ich mich auf Plänkeleien einlasse. Ich bin nicht zum streiten ins Forum gekommen und habe auch diesen Thread nicht eröffnet.
    Ich habe schlicht eine andere Meinung als Du was Tierschutz betrifft .Punkt.
    Leider weiß ich jetzt nicht genau, wen du explizit mit diesem Post meinst, da du aber die Sache mit "Pferd und Hund" anschneidest, fühle ich mich einfach mal angesprochen:

    Es tut mir leid, dass diese Diskussion bei dir als Streit oder "Plänkelei" ankommt. Ich persönlich empfinde das jetzt nicht so, sondern als Austausch und dem Äußern persönlicher Meinungen, ggf. untermauert man das eine oder andere, du magst das als "Plänkelei" interpretieren. Ich hätte es nur schön gefunden, du hättest - und damit meine ich jetzt meinen Beitrag - genauer gelesen, denn von "normal" oder gar "verteufeln" habe ich nichts geschrieben, vielmehr habe ich versucht darzustellen, dass es auch Graustufen gibt, man - und das ist jetzt meine persönliche Meinung - differenzieren sollte, auch im Hinblick darauf, dass wir vom Thema Hund abgekommen waren. Für mich persönlich beginnt der TierSCHUTZ bei meinen eigenen, darin sehe ich auch inbegriffen, diese nicht Eingriffen auszusetzen, wenn diese nicht notwendig sind. Ich schrieb auch, dass ich selbst einen kastrierten Rüden habe, deswegen stehe ich hinsichtlich deiner Formulierung "Kastration beim Hund verteufeln" auch etwas auf dem Schlauch.... Leider schreibst du aber auch nicht bzw. wenig über deine persönlichen Erfahrungen - die hätten mich nämlich schon interessiert, nicht um dann darüber zu streiten, sondern um sich diese auch einfach mal durch den Kopf gehen zu lassen... Denn: Es geht hier ja nicht darum, irgendwen zu bekehren...

    Sei's drum, ich ziehe mich jetzt hier raus, bevor mir das selbst alles zu nervenaufreibend wird, dafür bin nämlich auch ich nicht im Forum....
    Geändert von kev (28.06.2017 um 14:21 Uhr)

    Liebe Grüße von Tanja mit Sammy & Nero
    und Kev und Monty für immer im



  2. #62
    Erfahrener Benutzer Avatar von Avarona
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    Standard AW: Tierschutz-Zwangskastrationen nicht mehr zeitgemäß!

    Aus meiner Erfahrung als Hunde- und Pferdebesitzerin kann ich hier beide Seiten nachvollziehen. Finn haben wir damals kastrieren lassen, weil er trotz Behandlung eigentlich permanent unter Vorhautkatthar litt und das für mich im Zusammenleben nicht tragbar war. Permanent dieses grüne eitrige Sekret überall auf dem Boden und an den Wänden, das fand ich echt total ekelhaft. Für einige hier wäre das sicherlich kein Grund für eine Kastration gewesen. Zudem kam noch dazu, dass er zwar an sich von läufigen Hündinnen gut abrufbar war, wir aber sehr viele frei laufende Hündinnen im Pferdestall hatten und sich das eben so als Problem erwies.

    Er war ein ganz braver rüde, litt auch seelisch nicht unter läufigen Hündinnen oder einem unausgelebten Sexualtrieb. Aber das Zusammenleben gestaltet es sich hinsichtlich des Ausfluss und der Tatsache, dass wir täglich im Stall waren und dort eigentlich immer irgendeine Hündin gerade läufig war, doch recht schwierig. Kastration war für uns somit eine einfache Lösung um diese Probleme abzustellen. Auf Finn hat sich dieses Vorgehen in keinster Weise negativ ausgewirkt, er war charakterlich danach immer noch der selbe, hat auch nicht an Gewicht zugenommen oder ähnliches. Natürlich war mir bewusst, dass es ein Eingriff in seine Hormonhaushalt darstellt und wir haben die Entscheidung nicht leichtfertig getroffen. Die Tierärztin hat mir aber letztlich dazu geraten und ich habe mich überzeugen lassen.

    Bei Pferden werden ausschließlich die männlichen Tiere kastriert, was durchaus gängig ist und auch überhaupt nicht infrage gestellt wird. Im Gegenteil. Ein Hengst zu halten, der nicht zur Zucht eingesetzt wird, kann man eigentlich in den meisten fällen als Tierquälerei bezeichnen. Denn auf ihn wartet in der Regel ein Leben in Einzelhaft, es gibt nur wenige Ställe, die solche Hengste unterbringen, sie stehen eigentlich komplett allein im Auslauf, weil auch keiner freiwillig sein Wallach dazu stellen möchte. Ich spreche aus Erfahrung, ich hatte selbst mal ein Pflegepferd, was nicht kastriert war. Kleines zierliches Mädchen und großes testosteronbeladenes Pferd, schwierig. Das Schlimmste war aber, dass er nie mit auf die Koppel durfte. Irgendwann hatte der Besitzer dann ein Einsehen.

    Ich weiß jetzt nicht mehr genau wer es geschrieben hatte, aber irgend jemand schrieb, sinngemäß, dass man es nicht zur schwarz oder weiß sehen darf sondern diese Diskussion ihr heranziehen sollte um die Frage der Kastration kritisch zu überdenken. Ich denke das ist doch ein guter Ansatz.

    In vielen fällen ist es sicherlich überflüssig, in anderen unabdingbar und in wieder anderen eine kann-Entscheidung. Wenn sich jemand dazu entschließt, dann sollte man denjenigen doch zugestehen, in der Lage gewesen zu sein, diese verantwortungsvolle Entscheidung zu treffen. Derjenige hatte dann sicherlich seine Gründe, mögen sie in den eigenen Augen ausreichend gewesen sein oder eben nicht.

    Zur Ausgangsfrage, ob eine Zwangskastration mit dem Tierschutzgesetz vereinbar ist. Es wurde ja schon herausgestellt, dass man das so pauschal nicht sagen kann, was ich auch gut finde. Nichts desto trotz, kann ich aber verstehen, dass bei der Abgabe von Tieren aus dem Tierschutz da ein besonderer Wert drauf gelegt wird. Ich habe es heute schon in einem anderen Thema geschrieben, wir haben selbst gerade in der Familie einen Fall: die Cousine meiner Mutter sieht sich gerade als Hobbyzüchterin bester Sorte. Es ist ja letztlich nur ein hilfloser Versuch solchen treiben einen Riegel vor zu schieben. Und mag es nun ein gesetzlicher Zwang sein oder mühevolle Aufklärungsarbeit, so richtig fruchtet ja nichts, aber soll man deswegen den Kopf in den Sand stecken?
    Viele Grüße von Jule und Finn


  3. #63
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    Standard AW: Tierschutz-Zwangskastrationen nicht mehr zeitgemäß!

    @ Semmellabbi
    In deinen Ausführung liest es sich so als würde man Kartoffeln mit Zitronen vergleichen wo normalerweise nur Birnen mit Äpfeln verglichen werden, denn explizit werden Fragen nicht beantwortet, sei denn, es wird von deiner Seite klargestellt, was gemeint ist.
    Ich habe schlicht eine andere Meinung als Du was Tierschutz betrifft .
    Ich erlese z. B. aus deinen Posts: kastrieren, grundsätzlich alles, was nicht schnell genug die Bäume hochklettert.
    War's das, das der TierSCHUTZ sich mit dieser Vorgehensweise dann genüsslich zurücklegen kann?
    Und sich evtl. wichtigeren Dingen zuwenden?
    Und eBay kann die Schotten (Tieranzeigen) schließen, weil dort keine "Vermehrerhunde" platziert werden?
    Oder sind deine Posts etwa eine Fake?
    Liebe Grüße
    Edeltrud und die Fellnasen

    .

  4. #64
    Erfahrener Benutzer Avatar von Semmellabbi
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    Standard AW: Tierschutz-Zwangskastrationen nicht mehr zeitgemäß!

    Wenn Du meinen Post gelesen hättest würdest Du wissen das ich das was Du da unterstellst nicht geschrieben habe.
    Such Dir jemand andern den Du nerven kannst.
    Liebe Grüße von
    Chrissi und Timmy


    .

  5. #65
    lebt im Outback Avatar von JKM + Joschi
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    Standard AW: Tierschutz-Zwangskastrationen nicht mehr zeitgemäß!

    Zitat Zitat von Semmellabbi Beitrag anzeigen
    Wenn Du meinen Post gelesen hättest würdest Du wissen das ich das was Du da unterstellst nicht geschrieben habe.
    Such Dir jemand andern den Du nerven kannst.
    @ Chrissi,

    würdest Du bitte die Beiträge richtig, d.h mit Nickname oder realem Namen, zitieren, damit für jeden ersichtlich ist, an wen Deine Antworten gerichtet sind.
    Vielen Dank.


    Hier war und ist niemand unfreundlich oder nervig, nur mal so als meine pers. Meinung.
    Kaethe mit AMY Hu und Cailin
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  6. #66
    Erfahrener Benutzer Avatar von Semmellabbi
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    Standard AW: Tierschutz-Zwangskastrationen nicht mehr zeitgemäß!

    Es ist unfreundlich wenn Du das was ich geschrieben habe ignorierst und Eigeninterpretationen als meine Meinung hinstellst.
    @Avorona Dankeschön
    Geändert von Semmellabbi (28.06.2017 um 16:38 Uhr)
    Liebe Grüße von
    Chrissi und Timmy


    .

  7. #67
    Erfahrener Benutzer Avatar von Semmellabbi
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    Standard AW: Tierschutz-Zwangskastrationen nicht mehr zeitgemäß!

    Ich meinte Luise 2.
    Liebe Grüße von
    Chrissi und Timmy


    .

  8. #68
    lebt im Outback Avatar von JKM + Joschi
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    Standard AW: Tierschutz-Zwangskastrationen nicht mehr zeitgemäß!

    Kann bitte einer der Mods der Userin 'Semmellabbi' erklären, wie "zitiert" wird, oder gibt es dazu ein Anleitung? Wenn ja, wo?

    Das würde einiges vereinfachen. Dankeschön
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  9. #69
    lebt im Outback Avatar von JKM + Joschi
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    Standard AW: Tierschutz-Zwangskastrationen nicht mehr zeitgemäß!

    Zitat Zitat von Avarona
    Bei Pferden werden ausschließlich die männlichen Tiere kastriert, was durchaus gängig ist und auch überhaupt nicht infrage gestellt wird. Im Gegenteil. Ein Hengst zu halten, der nicht zur Zucht eingesetzt wird, kann man eigentlich in den meisten fällen als Tierquälerei bezeichnen. Denn auf ihn wartet in der Regel ein Leben in Einzelhaft, es gibt nur wenige Ställe, die solche Hengste unterbringen, sie stehen eigentlich komplett allein im Auslauf, weil auch keiner freiwillig sein Wallach dazu stellen möchte. Ich spreche aus Erfahrung, ich hatte selbst mal ein Pflegepferd, was nicht kastriert war. Kleines zierliches Mädchen und großes testosteronbeladenes Pferd, schwierig. Das Schlimmste war aber, dass er nie mit auf die Koppel durfte. Irgendwann hatte der Besitzer dann ein Einsehen.
    Danke, Jule, das ist einleuchtend.

    Denn auf ihn wartet in der Regel ein Leben in Einzelhaft
    ... und für ein 'Herdentier' wahrlich nicht artgerecht.
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  10. #70
    Erfahrener Benutzer Avatar von Semmellabbi
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    Standard AW: Tierschutz-Zwangskastrationen nicht mehr zeitgemäß!

    Zitat Zitat von JKM + Joschi Beitrag anzeigen
    Kann bitte einer der Mods der Userin 'Semmellabbi' erklären, wie "zitiert" wird, oder gibt es dazu ein Anleitung? Wenn ja, wo?

    Das würde einiges vereinfachen. Dankeschön
    Ich kann zitieren nur waren die 3 Minuten für mich zu kurz.
    Liebe Grüße von
    Chrissi und Timmy


    .

  11. #71
    Erfahrener Benutzer Avatar von Alf-Män
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    Standard AW: Tierschutz-Zwangskastrationen nicht mehr zeitgemäß!

    Chrissie, mich interessiert wirklich, was für Erfahrungen Du mit TS-Vereinen gemacht hast.
    Und welche Erfahrungen mit Adoptanten.
    Es liest sich bei Dir so, als würden sehr,sehr viele TSch-Hündinnen gedeckt werden, weil die Adoptanten verantwortungslos sind. So kommt es bei mir an. Wenn das wirklich so ist, sollte der betreffende Verein sein Vermittlungsprocedere überdenken.

    Und Deine Aussage "Das sollte man dem Tierschutz überlassen ob und wann es richtig ist." macht mich ziemlich sprachlos. Der Tierschutz kann und darf so etwas garnicht entscheiden.....es sei denn, da arbeiten nur noch Tierärzte.

    Du hast geschrieben, daß Du seit Jahren Erfahrungen mit TSch hast, in welcher Form ? Pflegestelle, Fördermitglied, Tier adoptiert???

    Begründe doch Deine Statements bitte einmal detailliert, sonst komme ich mir nämlich auch langsam vergackeiert vor.....
    Liebe Grüsse

    Barbara mit Dougy , Quotenterrier Klara und Pepper

    und Ronja, Alf,Tess und Goetz im Herzen

  12. #72
    Erfahrener Benutzer Avatar von Semmellabbi
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    Standard AW: Tierschutz-Zwangskastrationen nicht mehr zeitgemäß!

    Wie lange gibt es den Tierschutz ? Meinst Du nicht das allein die Erfahrung der vielen Jahre mit den Menschen eine große Rolle spielt ? Klar nicht jeder der sich einen Hund vom Tierschutz holt ,vermehrt damit fleissig.Nur die Erfahrungen müssen negativ gewesen sein, sonst wäre der Tierschutz nicht dazu übergegangen vor der Vermittlung zu kastrieren.
    Das ist auch kein einzelner Verein sondern die Summe der Erfahrungen die beim Tierschutz gemacht wurden.
    Ich selbst war Mitglied und Fußvolk = Katzen und Hunde einfangen.Illegale Hundezüchter aufdecken bis hin zu Fangmetoden oder Abrichtmetoden von Jägern. Jetzt kann ich das vom Alter her nicht mehr tun, daher ärgert es mich wenn man den Tierschutz als was schlechtes darstellt.@Alf--Män
    Liebe Grüße von
    Chrissi und Timmy


    .

  13. #73
    Erfahrener Benutzer Avatar von Avarona
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    Standard AW: Tierschutz-Zwangskastrationen nicht mehr zeitgemäß!

    Ich glaube, das Problem, worüber ihr hier diskutiert ist die Herangehensweise. Die kastrationsgegner finden, es sollte immer eine Einzelfallentscheidung getroffen werden und eine medizinische Indikation muss vorliegen, so will es das Gesetz.

    Die Gegenseite und im übrigen auch viele Tierärzte, das behaupte ich aus eigener Erfahrung, stellt das Allgemeinwohl über den Einzelfall und findet kastration ist eine Vorsorge in erster Linie um Vermehrung einzudämmen, in zweiter Linie um Tierschutzhunden von vornherein ein Schicksal zu ersparen, welches Ihnen nicht wahrscheinlich aber möglicherweise blühen könnte. Ein medizinische Indikation findet sich zumindest beim Rüden immer. Nun stellt sich die Frage, was ist richtiger? Natürlich steht ein schwarzes Schaf nicht stellvertretend für alle.

    Ich bin nicht pro kastration in jedem Fall. Aber ich sehe auch keinen Grund, warum nicht kastriert werden soll, wenn man nicht züchten möchte. Es gibt leider viele Hundebesitzer, die nicht so verantwortlich mit ihren Tieren umgehen, wie wir es hier für normal halten. Das geht in der Welpenstube los. Keine Erziehung, aber na klar, Freilauf... in der Stadt, auch bei fremden gassiführern. Auch im dunkeln, achja, die Hündin ist läufig. Aber ihr Rüde hört ja sicher...

    Oder die Besitzer mit dem tollen Satz: aber wir hätten doch so gerne einen Welpen von ihm/ihr. Und die anderen 10?? Wer braucht diese ganzen Hobbywürfe?? Noch so ein Ding, was es bei Pferden nicht gibt. Da ist züchten in ganz anderen preisdimensionen angesiedelt. Und wenn das Fohlen keiner will, wird es richtig teuer. Bei Hunden? Nachbars lumpi macht das schon, Nachbar nimmt 50 Euro. Kosten für den zuchtverbAnd gibt es ja nicht. Bin ja in keinem. Der Rest geht sich dann schon irgendwie aus, wenn ich 400 Euro nehme, bleibt immer noch was über...

    Vielleicht sollte statt einer Zwangskastration einfach "züchten" außerhalb eines Verbandes verboten werden?? Wäre das nicht die Lösung?
    Viele Grüße von Jule und Finn


  14. #74
    Erfahrener Benutzer Avatar von Semmellabbi
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    Standard AW: Tierschutz-Zwangskastrationen nicht mehr zeitgemäß!

    Das ist eine Möglichkeit um den Wahnsinn zu beenden.Den mit einer Kastration muß man immernoch seinen Hund erziehen.
    Wer als Tierheim mehr Hunde oder Katzen hat, kann manchmal gar nicht anders als kastrieren sonst hätte man im Tierheim eine Welpenhochburg. Und auch ich sehe, eine Kastration immer als eine Einzelfallentscheidung. Nur einen Ausschluß von Kastrationen kann man nicht machen.
    Klar gibt es Vereine die mit den Hunden Kohle machen wollen, da bin ich strikt dagegen.
    Liebe Grüße von
    Chrissi und Timmy


    .

  15. #75
    Erfahrener Benutzer Avatar von Luise2
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    Standard AW: Tierschutz-Zwangskastrationen nicht mehr zeitgemäß!


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    Ich meinte Luise 2.
    Das stand keinesfalls in meiner Absicht.
    Liebe Grüße
    Edeltrud und die Fellnasen

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