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Thema: Kehlkopflähmung und Verdacht auf Cushing

  1. #41
    Erfahrener Benutzer Avatar von Alf-Män
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    Standard AW: Kehlkopflähmung und Verdacht auf Cushing

    Alf hat auch diese Problematik, beginnende Stimmbandlähmung/Kehlkopflähmung.
    Da er nun 13 1/2 ist, haben wir mit unserem TA gesprochen, daß wir, solange es nur unter Aufregung und Anstrengung zu einem vermehrten "Ziehen" kommt, ihn nicht operieren lassen. Die gravierendste Folge dieses Eingriffs ist, daß Alf nicht mehr bellen kann. Von einer Cortison-Behandlung wurde bislang nicht gesprochen und unser TA weiss, daß ich Cortison positiv gegenüber stehe.
    Aber heute habe ich einen Gesprächstermin bei unserem TA, ich werde mal fragen. Falls Alf doch operiert werden muss, fahren wir nach Duisburg-Kaiserberg zu Dr.Klesty, ich habe nur positive Erfahrungen mit dieser TK gemacht.
    Es ist eine mistige Situation, immer die Frage "wie mache ich es richtig?"
    Ich drücke Euch auf jeden Fall die Daumen, daß ihr den für Euch richtigen Weg findet.
    Liebe Grüsse

    Barbara mit Dougy , Quotenterrier Klara und Pepper

    und Ronja, Alf,Tess und Goetz im Herzen

  2. #42
    Erfahrener Benutzer Avatar von Nicole
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    Standard AW: Kehlkopflähmung und Verdacht auf Cushing

    Lieben Dank an euch alle

    Zitat Zitat von THP 2013 Beitrag anzeigen
    Hallo Nicole,

    ich wollte Dir per PN antworten, aber Dein Postfach ist leider immer noch voll.

    Es gibt eine Alternative zu OP oder Kortison...

    wenn Du möchtest und Du Dich auf eine homöopathische Behandlung einlassen kannst,
    kann man diese Erkrankung sehr gut und erfolgreich homöopathisch behandeln.

    Ich habe in meiner THP sehr viele Leishmaniose Hunde die ich behandle, die auch oft dieses Problem mit der Kehlkopflähmung extrem haben und nicht mehr essen und trinken können.

    Alle, ohne Ausnahme!!! können wieder vom normalen Napf auf dem Boden essen und trinken, und müssen nicht mehr von oben "gestopft" oder getränkt werden.

    Für die Cushing Erkrankung, falls es eine sein sollte... haben wir eine sehr wirksame Nosode hier, d.h. aus dem Erreger selber hergestellte Potenzierung.
    Damit hatten wir schon oft sehr gute Erfolge erzielt.

    Für die evtl. Behandlung bräuchte ich die Blutbefunde und Diagnose-Berichte der Tierärzte.

    Du kannst es Dir gerne überlegen...
    ich hab ganz viel gelöscht aber anscheinend reicht es noch nicht

    vielen lieben Dank ich werde es mir mal durch den Kopf gehen lassen.
    Ich mache ganz viel mit Homöopathie aber bei so einer Sache würde ich mich lieber auf die Schulmedizin verlassen ..
    Noch ist es auch nicht so schlimm das er "gestopft" werden muss er kann noch ganz normal fressen



    Zitat Zitat von Alf-Män Beitrag anzeigen
    Alf hat auch diese Problematik, beginnende Stimmbandlähmung/Kehlkopflähmung.
    Da er nun 13 1/2 ist, haben wir mit unserem TA gesprochen, daß wir, solange es nur unter Aufregung und Anstrengung zu einem vermehrten "Ziehen" kommt, ihn nicht operieren lassen. Die gravierendste Folge dieses Eingriffs ist, daß Alf nicht mehr bellen kann. Von einer Cortison-Behandlung wurde bislang nicht gesprochen und unser TA weiss, daß ich Cortison positiv gegenüber stehe.
    Aber heute habe ich einen Gesprächstermin bei unserem TA, ich werde mal fragen. Falls Alf doch operiert werden muss, fahren wir nach Duisburg-Kaiserberg zu Dr.Klesty, ich habe nur positive Erfahrungen mit dieser TK gemacht.
    Es ist eine mistige Situation, immer die Frage "wie mache ich es richtig?"
    Ich drücke Euch auf jeden Fall die Daumen, daß ihr den für Euch richtigen Weg findet.

    Wie hätten schon mit cortison angefangen hat mir gestern auch die TK in Duisburg empfohlen, mit der ich gestern telefoniert habe.
    Nur leider besteht ja immer noch der Verdacht auf Cushing ...

    Ich drücke euch ganz fest die Daumen !!!
    Geändert von Nicole (09.12.2015 um 12:01 Uhr)

  3. #43
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    Standard AW: Kehlkopflähmung und Verdacht auf Cushing

    vielen lieben Dank ich werde es mir mal durch den Kopf gehen lassen.
    Ich mache ganz viel mit Homöopathie aber bei so einer Sache würde ich mich lieber auf die Schulmedizin verlassen ..
    Noch ist es auch nicht so schlimm das er "gestopft" werden muss er kann noch ganz normal fressen
    @ Nicole,

    ja, es ist Deine Entscheidung, was Du jetzt machst...

    Aber nur mal zur Info:

    Homöopathie ist nicht nur bei Husten, Schnupfen, Heiserkeit erfolgreich, sondern gerade "bei so einer Sache" , bei richtig schweren Erkrankungen, wie z.B. Leishmaniose, Cushing, Ehrlichiose usw., oder Herz- und Nierenerkrankungen, oder Lähmungen, die bessere Alternative... und das noch ohne Nebenwirkungen und Stress für das Tier.

  4. #44
    Erfahrener Benutzer Avatar von Nicole
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    Standard AW: Kehlkopflähmung und Verdacht auf Cushing

    Wie gesagt Diana ich lasse es mir mal durch den Kopf gehen

  5. #45
    Erfahrener Benutzer Avatar von Alf-Män
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    Standard AW: Kehlkopflähmung und Verdacht auf Cushing

    @ Diana
    ich habe einige Fragen bzgl. der Kehlkopf-/Stimmbandlähmung. Wird so eine Lähmung z.B. durch eine Leishmaniose ausgelöst, stelle ich mir vor, daß das bei Therapie der Erkrankung auch diese Lähmung reversibel ist. Aber bei einer altersbedingten und oder genetisch veranlagten Lähmung kann ich mir das nur schwer vorstellen, wie wird das therapiert?Welchen Ansatzpunkt hast Du da als Therapie?
    Und bzgl. Cushing, da muss ja nun unterschieden werden , ob es sich um den eigentlichen Morbus Cushing (richtig: Morbus-Ifsenko-Cushing) oder um eines der Cushing Syndrome handelt. Wie würdet ihr denn Morbus Cushing therapieren, denn da liegt das auslösende Problem ja in der Hirnanhangdrüse, wo durch einen Tumor alles durcheinanderkommt, ganz einfach gesagt.
    Ich stehe der Homöopathie sehr positiv gegenüber und bin nun sehr neugierig und lerne gerne dazu.
    Freue mich auf Deine Antwort!
    Liebe Grüsse

    Barbara mit Dougy , Quotenterrier Klara und Pepper

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  6. #46
    Erfahrener Benutzer Avatar von Nicole
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    Standard AW: Kehlkopflähmung und Verdacht auf Cushing

    Der Cushing Verdacht ist negativ !!!

    Jetzt kann ich erstmal behandeln lassen
    und dann sehen wir weiter

  7. #47
    Erfahrener Benutzer Avatar von MIKA
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    Standard AW: Kehlkopflähmung und Verdacht auf Cushing

    Das sind ja schon mal prima Nachrichten!



  8. #48
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    Standard AW: Kehlkopflähmung und Verdacht auf Cushing

    Das sind ja gute Nachrichten!

  9. #49
    Erfahrener Benutzer Avatar von Nicole
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    Standard AW: Kehlkopflähmung und Verdacht auf Cushing

    Zitat Zitat von Alf-Män Beitrag anzeigen
    @ Diana
    ich habe einige Fragen bzgl. der Kehlkopf-/Stimmbandlähmung. Wird so eine Lähmung z.B. durch eine Leishmaniose ausgelöst, stelle ich mir vor, daß das bei Therapie der Erkrankung auch diese Lähmung reversibel ist. Aber bei einer altersbedingten und oder genetisch veranlagten Lähmung kann ich mir das nur schwer vorstellen, wie wird das therapiert?Welchen Ansatzpunkt hast Du da als Therapie?
    Und bzgl. Cushing, da muss ja nun unterschieden werden , ob es sich um den eigentlichen Morbus Cushing (richtig: Morbus-Ifsenko-Cushing) oder um eines der Cushing Syndrome handelt. Wie würdet ihr denn Morbus Cushing therapieren, denn da liegt das auslösende Problem ja in der Hirnanhangdrüse, wo durch einen Tumor alles durcheinanderkommt, ganz einfach gesagt.
    Ich stehe der Homöopathie sehr positiv gegenüber und bin nun sehr neugierig und lerne gerne dazu.
    Freue mich auf Deine Antwort!
    das würde ich auch noch mal gern aufgreifen ..
    Wie würde man jetzt in Bens Fall vorgehen ?

  10. #50
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    Standard AW: Kehlkopflähmung und Verdacht auf Cushing

    Super Nicole, das sind ja schon mal ganz gute Nachrichten und es vereinfacht die Behandlung ein bißchen.
    LG
    Uli mit Gino, Dana, Jule, Ehli und Joschi im

  11. #51
    ...ist traurig... Avatar von Peraluto
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    Standard AW: Kehlkopflähmung und Verdacht auf Cushing

    Das freut mich Nicole. Alles Gute für die Behandlung .

  12. #52
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    Standard AW: Kehlkopflähmung und Verdacht auf Cushing

    Zitat Zitat von Alf-Män Beitrag anzeigen
    @ Diana
    ich habe einige Fragen bzgl. der Kehlkopf-/Stimmbandlähmung. Wird so eine Lähmung z.B. durch eine Leishmaniose ausgelöst, stelle ich mir vor, daß das bei Therapie der Erkrankung auch diese Lähmung reversibel ist. Aber bei einer altersbedingten und oder genetisch veranlagten Lähmung kann ich mir das nur schwer vorstellen, wie wird das therapiert?Welchen Ansatzpunkt hast Du da als Therapie?
    Und bzgl. Cushing, da muss ja nun unterschieden werden , ob es sich um den eigentlichen Morbus Cushing (richtig: Morbus-Ifsenko-Cushing) oder um eines der Cushing Syndrome handelt. Wie würdet ihr denn Morbus Cushing therapieren, denn da liegt das auslösende Problem ja in der Hirnanhangdrüse, wo durch einen Tumor alles durcheinanderkommt, ganz einfach gesagt.
    Ich stehe der Homöopathie sehr positiv gegenüber und bin nun sehr neugierig und lerne gerne dazu.
    Freue mich auf Deine Antwort!
    Zitat Zitat von Nicole Beitrag anzeigen
    Der Cushing Verdacht ist negativ !!!

    Das ist erstmal eine sehr positive Nachricht, daß BEN kein Cushing hat.

    Jetzt kann ich erstmal behandeln lassen
    und dann sehen wir weiter
    Zitat Zitat von Nicole Beitrag anzeigen
    das würde ich auch noch mal gern aufgreifen ..
    Wie würde man jetzt in Bens Fall vorgehen ?
    Dann scheint die Kehlkopflähmung altersbedingt zu sein, was auch leider öfters vorkommt.

    Egal ob altersbedingt, oder durch Cushing, Leishmaniose... es sind immer die selben "technischen" Abläufe bei einer beginnenden Lähmung:

    wenn der Muskel (in diesem Fall Halsmuskulatur, Schluckmuskeln) schwach wird, fällt es sofort auf. Er ist aber nur das letzte Glied in der Bewegungskette... die Erkrankung des Nerves löst die Muskelschwäche aus, weil er den Muskel nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgen kann.

    Das hat zur Folge, daß der Muskel immer schlaffer wird und keine Kraft mehr hat, die nötigen Aufgaben, wie in diesem Fall schlucken, essen oder trinken, bellen... auszuführen. Man spricht dann von einem Muskelschwund, Auslöser ist aber die gestörte Nervenleitfähigkeit zum Muskel.

    Diese Nervenleitfähigkeit des Nerves kann man mit homöopathischen Mitteln wieder verbessern, so daß der Muskel wieder mehr vom Nerven versorgt und aufgebaut wird.

    Dann funktioniert auch wieder das Schlucken von Futter oder das Trinken aus dem Napf. Auch eine Speiseröhrenlähmung behandle ich genau so.

    Beispiele aus meiner THP:

    meistens Dackel, die durch einen Bandscheibenvorfall (Dackellähme) beginnende Lähmungen an den Hinterläufen zeigen.
    Sie kommen von alleine nicht mehr auf die Hinterbeine, die Muskeln bauen sichtlich ab, der Rückennerv versorgt den Muskel nicht mehr und leitet keine Befehle mehr durch.

    Irgendwann wird zwangsläufig auch die Stuhl- und Blasenentleerung nicht mehr möglich sein. Meine gelähmten Tierpatienten, einige von der Brust abwärts gelähmt, konnten nach ca. 2 Tagen wieder Urin und Stuhl absetzen, oft nach 1 Woche schon die Hinterbeine wieder gut bewegen... das Stehen ist oft schon nach 2- 3 Wochen möglich. Der Gang sieht natürlich noch sehr instabil aus, aber es dauert auch mindestens 3 Monate, bis der Gang wieder stabiler wird.

    Ich hatte jetzt durch eine Frettchen-Züchterin einige von der Geburt an gelähmte Frettchen Welpen in Behandlung.
    Diese Welpen lagen wie eine Flunder auf dem Bauch und konnten nicht laufen, sie bewegten etwas die Füßchen, aber mehr nicht.
    Nach 2 Wochen waren alle wieder fit und liefen herum.

    Auch hier hatte eine Nervenblockade, woher auch immer, die Muskeln nicht mehr versorgt und zu diesem schweren Krankheitsbild geführt.


    Wie würdet ihr denn Morbus Cushing therapieren, denn da liegt das auslösende Problem ja in der Hirnanhangdrüse, wo durch einen Tumor alles durcheinanderkommt, ganz einfach gesagt.
    In diesem Fall würde ich sofort mit meinem Hund in die Tierklinik fahren.

  13. #53
    Erfahrener Benutzer Avatar von Steffilein
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    Standard AW: Kehlkopflähmung und Verdacht auf Cushing

    Nicole, das klingt doch schonmal super


    Hunde sind nicht unser ganzes Leben,
    aber sie machen unser Leben ganz.
    (Roger Caras)

  14. #54
    Team- Mitglied Avatar von schrecker82
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    Standard AW: Kehlkopflähmung und Verdacht auf Cushing

    Nicole supi, dass es kein Cushing ist

    Gut erklärt Diana! So kann man das ganz gut nachvollziehen.

  15. #55
    Erfahrener Benutzer Avatar von Alf-Män
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    Standard AW: Kehlkopflähmung und Verdacht auf Cushing

    Ich muss noch einmal nachhaken.
    Wenn so eine Lähmung altersbedingt ist, gibt es bestimmt andere Therapien als wenn sie durch eine Erkrankung hervorgerufen wird,stelle ich mir vor. Da die , nennen wir es mal Mechanismen, doch eine andere Ursache haben, auch wenn die Symptomatik gleich ist. Wie z.B. beim Morbus-Cushing und beim Cushing-Syndrom.
    Ich nehme als Beispiel Alf: er ist 13 1/2 Jahre alt (für einen großen Hund also sehr,sehr alt), seine SDU wird mit Forthyron behandelt, Herz ist altersentsprechend gut , Gehör und Sehkraft lassen altersentsprechend nach, seine Demenz wird mit Karsivan behandelt und sein Pipi-Problem mit Reneel. Im Frühjahr traten dann erstmalig diese Atemgeräusche bei grosser Anstrengung und hohen Erregungszuständen auf, daraufhin wurde diese Diagnose gestellt.Seine Blutwerte sind aktuell o.B. Meine Hunde werden überwiegend unter Berücksichtigung der einzelnen Ansprüche gebarft.Seit Anfang des Jahres wird bei ihm aber alles irgendwie zurückgefahren (bis auf den Hunger) wie bei sehr alten Menschen auch. Wo wäre bei Alf der Therapieansatz, wenn dieser Zustand auch ohne OP zu beseitigen ist? Würde man die Nervenleitfähigkeit verbessern wollen, oder den allgemein zurückfahrenden Stoffwechsel und mit welchen homöopathischen Mitteln?
    Ich gehe davon aus, würde man bei ihm nun eine Kehlkopfspiegelung machen, würde man feststellen, daß die Stimmbänder und der Kehlkopfdeckel altersbedingt auch nicht mehr so straff wären wie bei einem jungen Hund.
    Ich schiebe mit Sicherheit nicht alles aufs Alter, stelle Alf oft genug vor...aber irgendwann glaube ich für mich, kommt ein Punkt, da muss man den Alterungsprozess akzeptieren und erleichtern.
    Und zu den Frettchen: Mit welchen Wirkstoffen hast Du diese Blockade gelöst oder haben sie auch zusätzlich eine Art Krankengymnastik bekommen?
    Fragen, über Fragen, ich weiss......Wenn ich zu neugierig bin, sag es einfach.
    Liebe Grüsse

    Barbara mit Dougy , Quotenterrier Klara und Pepper

    und Ronja, Alf,Tess und Goetz im Herzen

  16. #56
    ...in Urlaubsstimmung... Avatar von Sunnyhome
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    Standard AW: Kehlkopflähmung und Verdacht auf Cushing

    Nicole, dass sind doch schon mal ganz gute Nachrichten. Nun kannst du Ben behandeln lassen. Ich drücke ganz fest die Daumen.
    "Ein Hund ist ein Herz auf vier Beinen!"

  17. #57
    vermisst Max Avatar von Chrissie
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    Standard AW: Kehlkopflähmung und Verdacht auf Cushing

    Das sind doch mal gute Nachrichten, Nicole. Alles Gute für Bens Behandlung.


  18. #58
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    Standard AW: Kehlkopflähmung und Verdacht auf Cushing

    Zitat Zitat von Alf-Män Beitrag anzeigen
    Ich muss noch einmal nachhaken.
    Wenn so eine Lähmung altersbedingt ist, gibt es bestimmt andere Therapien als wenn sie durch eine Erkrankung hervorgerufen wird,stelle ich mir vor. Da die , nennen wir es mal Mechanismen, doch eine andere Ursache haben, auch wenn die Symptomatik gleich ist. Wie z.B. beim Morbus-Cushing und beim Cushing-Syndrom.
    ch eine Art Krankengymnastik bekommen?
    Fragen, über Fragen, ich weiss......Wenn ich zu neugierig bin, sag es einfach.

    Diana:
    Egal ob altersbedingt, oder durch Cushing, Leishmaniose... es sind immer die selben "technischen" Abläufe bei einer beginnenden Lähmung:

    Diana hat es geschrieben: Auch wenn eine Lähmung altersbedingt, also ohne eine
    andere Erkrankung, hervorgerufen wird, kann die Lähmung mit dem gleichen
    homöopathischen Mittel behandelt werden.

  19. #59
    Labbi-Fan Avatar von goertzie
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    Standard AW: Kehlkopflähmung und Verdacht auf Cushing

    Wie schön, dass Cushing sich nicht bestätigt hat.
    Lieben Gruß
    Petra mit Happy und Matti - Tilda und Adar immer in meinem Herzen

  20. #60
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    Standard AW: Kehlkopflähmung und Verdacht auf Cushing


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    @ Barbara

    Wenn so eine Lähmung altersbedingt ist, gibt es bestimmt andere Therapien als wenn sie durch eine Erkrankung hervorgerufen wird,stelle ich mir vor. Da die , nennen wir es mal Mechanismen, doch eine andere Ursache haben, auch wenn die Symptomatik gleich ist.
    Du bist nicht zu neugierig und Fragen sind ganz wichtig....

    wie Bärbel schon schrieb:

    wenn die gleichen Symptome, in diesem Fall Kehlkopflähmung, durch Leishmaniose oder Cushing, oder das Alter ausgelöst werden, so ist die homöopathische Behandlung für dieses Symptom der Lähmung gleich...

    Natürlich behandle ich noch zusätzlich mit anderen homöopathischen Mitteln die eigentliche Erkrankung, wie z.B. Leishmaniose, Cushing, Babesiose, Ehrlichiose oder Epilepsie.

    Ich denke, daß Du das gemeint hattest mit "anderen Therapien".


    @ Nicole,

    es freut mich wirklich, daß BEN kein Cushing hat.. mal eine positive Nachricht

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