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Thema: Züchterkontakt aufnehmen - Fragen über Fragen...

  1. #1
    <3 Knutschkugel <3 Avatar von Wendy
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    Standard Züchterkontakt aufnehmen - Fragen über Fragen...

    Guten Abend zusammen!

    Schon jetzt durchstöbere ich Züchter-Homepages nach braunen Labbies. Aber sollte ich auch jetzt schon Kontakt zu Züchtern aufnehmen und sie besuchen und kennen lernen?

    Ich grübele immer noch darüber nach, wann der "richtige" Zeitpunkt für den Welpenkauf ist?

    - wenn Wendy Ömchen ist? Das hätte dann den Vorteil, dass der Welpenpups sich sicher noch einiges von Wendy abguckt bzw. Wendy ihm noch einiges beibringt? Oder täusche ich mich?
    - wenn Wendy nicht mehr unter uns weilt, was hoffentlich noch sehr lange dauert. Schließlich braucht ein Welpenpups viel Aufmerksamkeit und mit einer Sehbehinderung sind zwei Hunde vielleicht (sehr wahrscheinlich sogar) eine Überforderung.

    Meistens beantworten sich solche Fragen ja von alleine, trotzdem würde mich interessieren wie Ihr das seht? Einige von Euch haben ja schon ihren 2. oder sogar 3. Hund.

    Ich habe jetzt auch schon des öfteren gelesen, dass es Wartelisten bei Züchtern gibt. Da man ja nie genau weiß wie groß der Wurf wird, wird möglicherweise auch die Wartezeit länger je später man sich anmeldet oder wie sehe ich das?

    Oder soll ich einfach abwarten... Bin gerade ein wenig ratlos . Könnt Ihr mir noch Bücher empfehlen bezügl. der Welpenerziehung, der Vorbereitungen usw.?

    Folgende Eckdaten weiß ich schon jetzt:

    1. es soll ein Labbi sein; vorzugsweise ein Rüde
    2. der Labbi sollte braun oder gelb sein
    3. der Labbi soll, wenn die Eignung nachgewiesen wurde, selbst mit Begleitung und Unterstützung zu einem Blindenfürhhund ausgebildet werden.

    Es gibt in D noch keine Erfahrungen mit einer begleiteten und unterstützten Selbstausbildung eines BFH. Da die Eignung aber sowieso erst ab dem 1. Lebensjahr festgestellt werden kann (Wesenstest, gründliche tierärztliche Untersuchungen) werde ich mich auch erst dann darum kümmern, ob meine Krankenkasse mich dabei (finanziell) unterstützt oder nicht. Sollte sich nach einem Jahr heraus stellen, dass der Hund nicht geeignet ist, bleibt er mein Hund, dann eben ohne Ausbildung zum Blindenführhund.

    Gibt es eigentlich Züchter, die ein ganz bestimmtes Wesen "anzüchten"? Wie soll ich das erklären? Ich habe jetzt zwei Hunde kennengelernt (der ältere ist fast 2 Jahre alt, der WElpe 11 Wochen), die Beide sehr ausgeglichen sind. Einen Hund, bei dem man den "Power off-Knopf" nicht findet, möchte ich eher nicht. Ich glaube, diese aufgedrehten Tiere wären auch eher nicht geeignet zu einer Ausbildung zum BFH. Oder ist das Zufall, dass die beiden Hunde so ausgeglichen sind? Die Hundetrainerin berichtete auch, dass sie einen 3. Hund von dem Züchter habe, der genauso ausglichen sei. Ist das Zufall oder liegt das an der Verpaarung der Elterntiere?

    Kann man sagen, wer eher ausgeglichene Tiere züchtet und wer die agilen?



  2. #2
    A new story... Avatar von Jesse
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    Standard AW: Züchterkontakt aufnehmen - Fragen über Fragen...

    Ich versuche mal auf sie viele Fragen wie möglich einzugehen und meinen Senf dazu zu geben :

    Zunächst mal denke ich, dass jeder Wurf wesenstechnisch auch verschieden Welpen hervor bringt. Sicherlich kann man anhand des Wesens der Eltern Tendenzen erahnen, aber ich denke jeder Wurf wird seine Rennsemmel haben, ebenso wie seine Schlafmütze.

    Da du ja wirklich so gut wie möglich kalkulieren musst, was der Welpe für Anlagen hat, würde ich auf jeden Fall nach einem Züchter suchen, der bei den Welpen Biothunus Tests macht. Wer darin Erfahrung hat, kann schon früh Anlagen bei den Welpen erkennen und sie dann auch dementsprechend den neuen Familien zuordnen.

    Ich denke, dass es tendenziell immer gut ist, sich schon frühzeitig mit Züchtern bekannt zu machen. Zum einen um sich selbst sicher sein zu können, bei wem die Chemie wirklich stimmt, zum.anderen aber tatsächlich auch, um schon früh zu den bevorzugten Welpeninteressenten zu gehören. Denn auch die Züchter suchen sich uns aus und nicht nur wir die Züchter. Bei Matzes Züchtern habe ich mich zum Beispiel schon vorgestellt, bevor die Hündin überhaupt läufig war und dennoch war ich nicht die Erste!!!

    Was ich für die Welpenerziehung uuuunbedingt empfehlen kann ist die DVD "Mein Welpe- Anschaffung, Erziehung, Bedürfnisse" die ist richtig klasse und sehr informativ!

    Und wann der richtige Zeitpunkt ist, muss wohl lieber für sich selbst entscheiden. Ich persönlich möchte meinen nächsten Hund eigentlich bekommen, bevor Matze stirbt, weil ich dieses Gefühl der Leere nicht mehr haben möchte. Zu alt sollte Matze aber auch nicht sein...aber es muss eben auch zum Leben passen und wenn du für dich weißt, dass es vermutlich zu aufwendig ist, dann warte lieber...

    Ich drück auf jeden Fall die Daumen für die Suche
    A Preferential Mystery A New Story (LR/R 04.01.2015)
    Karlson von der Hollen-Hardt (LR/R 20.01.2006-28.07.2014)

  3. #3
    Gast
    Gast

    Standard AW: Züchterkontakt aufnehmen - Fragen über Fragen...

    ich wuerde mich bei Zuechtern umschauen, die ihre Hunde als Begleithunde oder Therapiehunde fuehren, da diese Zuechter schon bei der Verpaarung auf geeignete Elterntiere achten.
    Aber auch bei sorgfaeltigster Auswahl laesst sich die Natur nicht planen
    Zuechter mit viel Erfahrung koennen bei den Welpentests in der 7. Woche viel erkennen, welcher Welpe welcheu Anlagen hat
    Aber auch dann kann im ersten Jahr irgendwtwas schieflaufen, eine falsche Verknuepfung eines Umweltreizes und der Welpe ist ( so hart das ist) nicht mehr zum Blindenhund ausbildbar.
    Also lass Dir Zeit und vor allem Dein Herz und Gefuehl entscheiden bei der Wahl des "richtigen" Zuechters
    Gruss Karen..

  4. #4
    Gast
    Gast

    Standard AW: Züchterkontakt aufnehmen - Fragen über Fragen...

    Zitat Zitat von Peets Beitrag anzeigen
    ich wuerde mich bei Zuechtern umschauen, die ihre Hunde als Begleithunde oder Therapiehunde fuehren, da diese Zuechter schon bei der Verpaarung auf geeignete Elterntiere achten.
    Aber auch bei sorgfaeltigster Auswahl laesst sich die Natur nicht planen
    Zuechter mit viel Erfahrung koennen bei den Welpentests in der 7. Woche viel erkennen, welcher Welpe welcheu Anlagen hat
    Aber auch dann kann im ersten Jahr irgendwtwas schieflaufen, eine falsche Verknuepfung eines Umweltreizes und der Welpe ist ( so hart das ist) nicht mehr zum Blindenhund ausbildbar.
    Also lass Dir Zeit und vor allem Dein Herz und Gefuehl entscheiden bei der Wahl des "richtigen" Zuechters
    Gruss Karen..
    Ich würde auch gucken, welche Prüfungen die Züchter mit ihren Hunden abgelegt
    haben. Da gibt es auch welche, die Rettungshunde führen.

    Ich könnte mir vorstellen, dass solche Hunde vielleicht auch als Blindenführhunde
    geeignet sind.

  5. #5
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    Standard AW: Züchterkontakt aufnehmen - Fragen über Fragen...

    Ich züchte ja nun Golden, kann deshalb zu Labbi-Züchtern und ihren Linien nicht allzuviel sagen.

    Wir haben keine Therapie/Rettungshunde bei uns, es wird/wurde mit allen Kötis Dummyarbeit gemacht. Dana kommt aus einer fast reinen Showlinie die aber auch arbeiten kann. Jule ist er der Arbeitstyp, ist auch aus ihrer Ahnentafel ersichtlich.

    Trotzdem oder gerade deshalb haben wir einige Hunde unter unseren gezogenen Welpen die eben diese Arbeit erbringen. Von Danas Welpen sind zwei Besuchshunde, zwei Therapiehunde und ein Schulhund. Ein Bruder von Ehli ist zu einem schwerstbehinderten Mädel gekommen und wwird dementsprechend ausgebildet.

    Von Jules Welpen können wir ja nur was zum ersten Wurf sagen, die anderen sind ja noch zu klein. Aber diese Welpen sind in meinen Augen nicht für die Therapie geeignet. Sie sind einfach zu quirlig, nicht nervös und auch nicht wesensunsicher, aber sie brauchen viel Power.

    Man macht ja mit den Welpen einen sogenannten Welpenwesenstest, der sagt schon so einiges aus. Aber letztendlich beobachtet man als Züchter die Kleintiere acht Wochen lang und sieht wirklich in welche Richtungen sie sich entwickeln. Es gibt in einem Wurf immer sehr lebendige, sehr ruhige, Hunde die in sich ruhen usw. usw..

    Wie sie sich dann aber im ersten Jahr entwickeln, liegt fast ausschließlich an den Haltern. Klar, man kann aus einem Powerpaket keinen ruhigen Sofahund machen, aber der Halter hat einen sehr großen Einfluß auf die Wesensentwicklung des Hundes.

    Ich würde selbst einem Hund aus einer jagdlichen Leistungszucht zutrauen ein guter Therapiehund zu werden. Jagdliche Leistungszucht ist nicht gleichbedeutend mit völlig von der Rolle!

    Dani, schau Dir einfach ein paar gute Züchter an, fang doch mal mit dem bei Dir am Ort an. Ich glaube die wissen was sie tun.

    Warte nicht mehr zu lange mit Deinem Welpenwunsch. Wir haben vom letzten wurf einen Welpen zu einem 10jährigen Golden gegeben, läuft super. Aber Du willst ja Deinen Hund ausbilden und da wäre es gut, wenn auch Wendy noch keine ganz alte Dame ist.
    LG
    Uli mit Gino, Dana, Jule, Ehli und Joschi im

  6. #6
    <3 Knutschkugel <3 Avatar von Wendy
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    Standard AW: Züchterkontakt aufnehmen - Fragen über Fragen...

    Guten Tag zusammen!

    Leider habe ich momentan nicht wirklich viel Zeit für das Forum. Aber natürlich schaue ich noch regelmäßig hier vorbei ;-). Mittlerweile sind auch alle Themen/Beitrage wieder auffindbar und ich kann mal wieder "Staub wischen".

    Ich durfte im Juni 2015 Cello kennen lernen, ein Schokodrops, der als Blindenführhund ausgebildet werden soll, wenn er denn gesund ist und auch bleibt.:










    Dort war auch Baldo. Baldo ist aus dem "B-Wurf" und bereits ein fertig ausgebildeter Blindenführhund. Mittlerweile ist er bei seiner Führhundhalterin eingezogen. Sie haben die Gespannprüfung mit Bravour gemeistert. Von Baldo habe ich leider keine Bilder gemacht.

    Diese beiden Tiere haben mich so beeindruckt, dass ich den Züchter unbedingt kennen lernen möchte. Ich habe also Kontakt zu ihm aufgenommen. Er ist regelmäßig auf Gran Canaria und daher nicht sehr leicht zu erreichen. Wir haben aber ausgemacht, dass wir uns mal auf einen Spaziergang in Köln treffen. Die Zuchthündin Ayla ist nach dem "C-Wurf) in ihren wohlverdienten Ruhestand gegangen (sie ist jetzt 7 Jahre alt, glaube ich). Eine Schwester von Cello soll ihre Nachfolgerin werden. Da die ganzen Untersuchungen etc. (bis zu anerkannten Zuchthündin) sehr langwierig sind und sie ja noch kein Jahr alt ist wird es den nächsten Wurf voraussichtlich erst im Jahr 2018 geben. Zeitlich passt es mir also sehr gut.

    Ob der Hund dann tatsächlich auch als Blindenführhund ausgebildet wird steht mittlerweile nicht mehr 100 % fest, da mein Mann dann möglicherweise zuhause ist und ich dann nicht mehr darauf angewiesen bin. Fest steht aber, dass bei uns - frühestens 2018 - ein Welpe einzieht.

    Nun warte ich gespannt auf eine Antwort vom Züchter für einen Termin. Möglicherweise sind sie über den Winter auf Gran Canaria und es dauert noch ein wenig. Achja, dies hier ist die Homepage des Züchters. Vielleicht gibt es ja Mitglieder hier, die ihn kennen oder sogar Hunde von ihm haben? Erfahrungsberichte würden mich selbstverständlich sehr interessieren.

    http://labrador-koeln.jimdo.com/



  7. #7
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    Standard AW: Züchterkontakt aufnehmen - Fragen über Fragen...

    Da hast Du Dir einen guten Züchter ausgesucht und der kleine Cello ist ja niedlich!
    LG
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  8. #8
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    Zitat Zitat von joschi Beitrag anzeigen
    Ich züchte ja nun Golden, kann deshalb zu Labbi-Züchtern und ihren Linien nicht allzuviel sagen.

    Wir haben keine Therapie/Rettungshunde bei uns, es wird/wurde mit allen Kötis Dummyarbeit gemacht. Dana kommt aus einer fast reinen Showlinie die aber auch arbeiten kann. Jule ist er der Arbeitstyp, ist auch aus ihrer Ahnentafel ersichtlich.

    Trotzdem oder gerade deshalb haben wir einige Hunde unter unseren gezogenen Welpen die eben diese Arbeit erbringen. Von Danas Welpen sind zwei Besuchshunde, zwei Therapiehunde und ein Schulhund. Ein Bruder von Ehli ist zu einem schwerstbehinderten Mädel gekommen und wwird dementsprechend ausgebildet.

    Von Jules Welpen können wir ja nur was zum ersten Wurf sagen, die anderen sind ja noch zu klein. Aber diese Welpen sind in meinen Augen nicht für die Therapie geeignet. Sie sind einfach zu quirlig, nicht nervös und auch nicht wesensunsicher, aber sie brauchen viel Power.

    Man macht ja mit den Welpen einen sogenannten Welpenwesenstest, der sagt schon so einiges aus. Aber letztendlich beobachtet man als Züchter die Kleintiere acht Wochen lang und sieht wirklich in welche Richtungen sie sich entwickeln. Es gibt in einem Wurf immer sehr lebendige, sehr ruhige, Hunde die in sich ruhen usw. usw..

    Wie sie sich dann aber im ersten Jahr entwickeln, liegt fast ausschließlich an den Haltern. Klar, man kann aus einem Powerpaket keinen ruhigen Sofahund machen, aber der Halter hat einen sehr großen Einfluß auf die Wesensentwicklung des Hundes.

    Ich würde selbst einem Hund aus einer jagdlichen Leistungszucht zutrauen ein guter Therapiehund zu werden. Jagdliche Leistungszucht ist nicht gleichbedeutend mit völlig von der Rolle!

    Dani, schau Dir einfach ein paar gute Züchter an, fang doch mal mit dem bei Dir am Ort an. Ich glaube die wissen was sie tun.

    Warte nicht mehr zu lange mit Deinem Welpenwunsch. Wir haben vom letzten wurf einen Welpen zu einem 10jährigen Golden gegeben, läuft super. Aber Du willst ja Deinen Hund ausbilden und da wäre es gut, wenn auch Wendy noch keine ganz alte Dame ist.


    Ich denke, diese Erfahrungen und Einschätzungen kann man durchaus auf Labrador Retriever übertragen.

    Wir haben uns vor einigen Jahren auch bei mehreren Züchtern umgeschaut, um Zuchthunde, Menschen und Umfeld kennenzulernen. Auch war uns wichtig, dass noch keine Welpen geboren waren, da eine Beeinflussung durch die Welpen durchaus normal ist.

    Eine Zucht ist bei uns gleich 'durchgefallen', allerdings haben wir von einer Züchterin auch keine klare Zusage im Vorfeld erhalten, da wir ihrer Meinung nach evtl. für ihre Welpen (Worker) nicht die geeigneten Halter waren. Heute habe ich dafür durchaus Verständnis und Respekt.

    Wenn man selber in der Lage ist 2 Hunde zu betreuen und auszubilden dürfte es für einen Welpen von Vorteil sein, wie es auch für einen älteren Hund eine Bereicherung sein kann, einen Welpen an der Seite zu haben. Man kann ja GsD vorher das Verhalten der Hündin gegenüber Welpen testen.
    Pers. würde ich für die geplante Anschaffung und 'Verwendung' eine Hündin vorziehen.
    Kaethe mit AMY Hu und Cailin
    unser Trio, Josch, Bogy u. Leavy unvergessen

    10 Jahre Retriever-Netzwerk


  9. #9
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    Meine damalige Aussage muß ich auch revidieren. Jules Welpen eignen sich perfekt als Therapiehunde, das haben wir jetzt festgestellt.

    Auch wenn in einem Hund Arbeitslinie drin steckt, egal was er tut, er muß einfach ausgelastet ein. Und das geht mit einem arbeitswilligen Hund teilweise sogar besser als mit einer reinen Showlinie. Und ein Therapiehund ist ausgelastet!!
    LG
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  10. #10
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    Zitat Zitat von joschi Beitrag anzeigen
    Da hast Du Dir einen guten Züchter ausgesucht und der kleine Cello ist ja niedlich!
    Kennst Du den? Oder ist das Dein persönlicher Eindruck aufgrund der Homepage?

    Ja, der kleine Cello ist jetzt ein stattlicher Labi. Immer noch sehr charmant "der Kleine".

    Ich weiß, man soll sich ja keinen Hund nach Aussehen aussuchen, aber einen Schokodrops fände ich echt prima! Allerdings hat der Züchter eher selten Schokis... Naja, eine Blondine würde mir auch sehr gefallen (die sehe ich besser in der Dämmerung/Dunkelheit). Ach, eigentlich ist mir die Farbe auch wurscht, aber die Brownies gefallen mir sehr.



  11. #11
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    Ne ich kenne ihn nicht. Die HP ist gut und die Gesundheitsergebnisse sind auch ok.

    Hast du dir den Züchter an Deinem Wohnort auch mal angeschaut?

    www.vom-frohlinder-berg.de
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  12. #12
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    Dani, schau mal hier: www.biberwald.de
    Da kommt Neo's Opa Paddy (Ghosteerie Gaspode vom Biberwald) her. Die Züchter bilden auch Hunde aus.
    Ich würde auch unbedingt frühzeitig Kontakt mit Züchtern aufnehmen und sie evtl. auch persönlich kennenlernen.


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